Hans Tolzin, "impf-report" schrieb:
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> >
> >
> > Nein auch so geht das absolut nicht. Da muss
> ich
> > Ihnen leider widersprechen

.
> >
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> Nun, ein "absolutes" Ergebnis erreicht man
> natürlich nie, soweit haben Sie schon recht. ABER
> man kann sich der Wahrheit annähern, z.B. durch
> eine entsprechend große Anzahl an Probanden, durch
> eine entsprechend lange Nachbeobachtungszeit.
> Durch finanzielle Unabhängigkeit vom Hersteller
> und der Auswahl eines kompetenten und unabhängigen
> Studien-Teams.
>
> Dies geschieht jedoch nicht, wie uns unser Freund
> Otto K. verzweifelt zu erklären versucht, aus
> angeblich ethischen Gründen. Die ich - wie schon
> erklärt - für manipulativ halte, da die ethischen
> Gründe, die auf der Gegenseite ebenfalls Gewicht
> entfalten, völlig ausgeblendet werden.
>
> mfg
> Hans Tolzin
Im Impf-Friedhof werden genügend Informationen dargestellt, die für die damalige Zeit und die damaligen Verhältnisse - einer viel größeren Zahl von Ärzten und 'Verantwortlichen', die sich gegen das Impfen aussprachen und einem entsprechenden Klima, ganz im Gegensatz zu heute - eine recht baldige Aufkündigung des gesetzlichen Impfens in Aussicht stellten! Und damit auch u.U. des Impfens überhaupt.
Aber erst 1972 wurde die gesetzliche Pockenimpfung abgeschafft und in den folgenden Jahrzehnten bis zum heutigen Tage sind auf der gesamten Erde Impfverhältnisse entstanden, die zur damaligen Zeit absolut nicht vorstellbar waren - so jedenfalls das dargestellte 'Klima' dieser Zeit. Bereits damals (1911) wurde von einem Rückschritt bis ins finsterste Mittelalter geschrieben und gesprochen - im Vergleich vor dem Impfgesetz und den Massenimpfungen, also vor 1875. Wo befinden wir uns dann im 3. Jahrtausend, im 21. Jahrhundert? Hätten diese Menschen Einblick in unsere Zeit, sie würden mehr, als sich im Grabe herumdrehen oder entgeistert den Kopf schütteln oder die Welt nicht mehr verstehen - dafür gibt es vermutlich keinen adäquaten Ausdruck...
In der damaligen Zeit hatten sich diese Menschen nicht nur "der Wahrheit angenähert" -
"sie hielten sie bereits in ihren Händen!" Aber kümmerte das die "politisch Verantwortlichen"? Nein!
Heute wollen Sie (und andere) unter erheblich größeren Schwierigkeiten und mit weniger eindeutigem Material mehr erreichen, als die Menschen damals? Das ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Ihr Engagement in Ehren - aber vielleicht lesen Sie einmal die entsprechenden Kapitel in diesem Buch: Einführung und Anhang - vielleicht verstehen Sie mich dann ja (besser).
Welcher Mensch kann mit "gutem Gewissen" von sich sagen, dass er sich "ethisch" verhält? Jeder Kinderarzt, der impft? Sicher nicht (vorr. s.u.). Eltern die ihre Kinder impfen lassen? Hier wäre "unethisch" nicht passend. Das PEI und das RKI? Sicher nicht (vorr. s.u.). - Aber kommen wir 'weiter', wenn wir uns um "ethische Gründe" oder "ethische Gesichtspunkte" 'streiten'? Das ist es, worauf ich hinaus will: sind Impfungen denn "ethisch"? Wenn ich von den Grundvoraussetzungen als wahr ausgehe, worauf das Impfgebäude aufgebaut ist, dann wäre dieses sicher nicht zu leugnen. Sind aber diese Grundvoraussetzungen denn "wahr"?