Hans Tolzin, "impf-report" schrieb:
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> Nun, wenn es einem nichts ausmacht, dass es
> etliche potentielle Verzerrungsfaktoren
> unbekannter Größe gibt, kann man so etwas gern als
> Wirkungsnachweis ansehen.
d.h. für viele ist das ein Wirkungsnachweis, für Sie trotzdem nicht.
> Mögliche Verzerrungsfaktoren sind zum Beispiel:
> 1. Diagnoseverhalten "Das kann keine Masern sein,
> das Kind ist ja geimpft"
das ist höchst selten (bis gar nie), denn dann müssten in der Umgebung dieses Kindes auch Masern auftreten, oder sehen Sie auch das anders (Ansteckung nicht möglich)?
> 2. Nebenwirkungen von Medikamenten können Fieber
> und Hautausschläge erzeugen ---> Maserndiagnose
> bei ungeimpften Kindern?
das kann nicht sein, Masern werden heutzutage mit direktem Masernvirennachweis diagnostiziert
> 3. Labortests: Eichungsfrage ungeklärt bzw. sind
> diese Tests in der Regel anhand von
> Patientengruppen mit einer bestimmten Diagnose
> "geeicht" und nicht anhand des aufgereinigten
> Virus, sind z.B. "untypischen Masern" wirklich
> Masern oder Laborartefakte?
s.o. das kann nicht sein, da man den Virus selbst nachweist und sogar sein Subgruppe bestimmt, da man die Ansteckungswege wissen will
> 4. Dunkelziffern bei den Meldungen (bei Geimpften
> und Ungeimpften)
dürfte bei der Sensibilität für das Thema nur noch bei die Impfung ablehnenden Ärzten vorkommen (die sich schämen?). Also eine Verzerrung hin zu den Masernfällen von Geimpften.
> Mir persönlich reichen solche Angaben nicht aus,
> zumal ein ordentlicher Wirkungsnachweis VOR der
> Zulassung vorgelegt werden muss und nicht NACHHER.
was ändert das an der tatsächlichen evidenzbasierten Schutzwirkung?