Otto K schrieb:
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> Hans Tolzin, "impf-report" schrieb:
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> -----
> > Nun, wenn es einem nichts ausmacht, dass es
> > etliche potentielle Verzerrungsfaktoren
> > unbekannter Größe gibt, kann man so etwas gern
> als
> > Wirkungsnachweis ansehen.
>
> d.h. für viele ist das ein Wirkungsnachweis, für
> Sie trotzdem nicht.
>
> > Mögliche Verzerrungsfaktoren sind zum Beispiel:
>
> > 1. Diagnoseverhalten "Das kann keine Masern
> sein,
> > das Kind ist ja geimpft"
>
> das ist höchst selten (bis gar nie), denn dann
> müssten in der Umgebung dieses Kindes auch Masern
> auftreten, oder sehen Sie auch das anders
> (Ansteckung nicht möglich)?
>
> > 2. Nebenwirkungen von Medikamenten können
> Fieber
> > und Hautausschläge erzeugen ---> Maserndiagnose
> > bei ungeimpften Kindern?
>
> das kann nicht sein, Masern werden heutzutage mit
> direktem Masernvirennachweis diagnostiziert--------------->das ist ja das Abgefahrendste, was ich je mitbekommen habe. Ich bin mir absolut sicher, dass so etwas hier in Solingen in den Kinderarztpraxen nicht geschieht - zu meiner Zeit (bis ca. 1995) war das jedenfalls keine 'gängige Praxis'! Auf welchem Planeten leben Sie? Wollen Sie uns hier wirklich weismachen, dass bei den überlaufenen Kinderärzten heutzutage Kinderärzte sich diese Arbeit machen? Ich weiß ja nicht, welchen Einblick Sie in den Alltag eines Kinderarztes haben - insbesondere bei Kassenpatienten. Aber diese Behauptung können Sie getrost in den Bereich der Märchen einsortieren...
Und - über den "direkten Masernvirennachweis" habe ich Ihnen bereits etwas geschrieben.... so etwas geht nur mit dem Elektronenmikroskop! Alles andere ist "indirekt"!
(...)
3 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.06.2008 15:29 von Karl Woe.
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