An Otto K.,
es müsste nicht unbedingt eine doppelblind Studie sein (wäre sicher ideal und auch notwendig). Es wäre für´s erste schon einmal interessant, Geimpfte und Ungeimpfte zu vergleichen. Und unethisch dies zu tun, ist nur ein Scheinargument. Ich alleine kenne 20 völlig ungeimpfte Kinder. Hochgerechnet auf Deutschland hätten wir genügend Masse, die dann mit Geimpften verglichen werden können. Und wir würden nicht zähneknirschend auf die Impfung verzichten sondern liebend gerne haben wir dies bereits getan, weil wir uns intensiv mit dem Thema beschäftigt haben.
Aber Gott sei Dank gibt es schon hier eine Untersuchung, durch Petra Cortiel und der Salzburger Aegis-Gruppe, die genau das herausbekommen hat, dass wir schon lange vermutet haben, dass nämlich Ungeimpfte insgesamt gesünder sind. Natürlich muss man ein paar Abstriche machen bzgl. der Aussagekraft, aber leider haben wir keine andere Untersuchung, auf die man zurückgreifen kann, weil von offizieller Seite kein Interesse besteht (weil diese wahrscheinlich genau wissen, was herauskommt).
Eine zweite Studie läuft gerade durch einen Arzt und Homöopathen. Ergebis wird erwartet etwa im Herbst. Dann müsste auch das Ergebnis der TOKEN-Studie veröffentlicht werden. Da bin ich dann schon gespannt, wie viele Kinder z.B. insgesamt 2006 am plötzlichen Kindstod gestorben sind (zur Erinnerung sind 24 Todesfälle durch den plötzlichen Kindstod im Jahr 2006 gemeldet worden beim Paul-Ehrlich-Institut).
Und noch eins: Im Rahmen der evidenzbasierten Medizin rangieren Impfungen bestensfalls beim Evidenzgrad 3, eher Evidenzgrad 5!!!!!
Nachfolgendes ist nachzulesen [
www.impf-info.de]
Hierfür wird die wissenschaftliche Literatur (z. B. Studien zur Medikamentenwirksamkeit) nach einen einheitlichen Standard systematisch bewertet und die Qualität der Evidenz dann in 5 Grade unterschieden, die rangieren von
Grad 1 (maximale Evidenz) entspräche einer Absicherung durch kontrollierte Studien mit zufälliger Zuordnung der Studienteilnehmer zu einer der beiden Studiengruppen (z. B. Gruppe 1 geimpft/Gruppe 2 ungeimpft) bis
Grad 5 (minimale Evidenz) entspräche der bloßen Expertenmeinung
Ohne den nachstehenden Ausführungen vorgreifen zu wollen, sei hier schon darauf hingewiesen, dass wir im Bereich der Schutzimpfungen über keinerlei wissenschaftliche Grundlage verfügen, der der Evidenzgrad 1 zukäme.
Berücksichtigt man bei den ursprünglich meist im Evidenzgrad 3 ? 5 angesiedelten Untersuchungen zum Thema Impfungen noch die EBM-Forderung, den Evidenzgrad im Falle unzureichender Studienqualität oder systematischen Publikationsbias (s. hierzu ?Wer macht diese Studien??) um einen oder 2 Grade abzuwerten, bewegen wir uns bei der gesamten Impfdiskussion im alleruntersten Evidenzbereich. Von den zahllosen und teilweise schwerwiegenden Interessenskonflikten der Studienautoren ganz zu schweigen...
Also, einfach keine Untersuchung zu machen, damit dies nicht ans Tageslicht kommt, ist unethisch. Es geht um unser höchstes Gut, nämlich unsere Gesundheit. Wie hier nachlässig und fahrlässig damit umgegangen wird, ist eben nicht vertrauenswürdig (und schon fast kriminell).
Gruß - Marika