Ich denke, wir sind uns darüber einig, dass angesichts der Körperverletzung, die eine Impfung zunächst mal darstellt, und die einer mündigen Einwilligung des Impflings bedarf, Fakten gefragt sind und nicht Meinungen.
Wenn ich also die mündige Einwilligung zur Impfung eines drei Monate alten Säuglings geben soll, interessieren mich weder die persönlichen Meinungen eines Hans Tolzin oder eines Otto K., sondern durch welche objektiven, repräsentativen, ergebnisoffenen und aussagefähigen Studie der Nutzen der Impfung bewiesen wurde.
Z.B. hat Otto K. bezüglich des Diagnoseverhaltens von Ärzten eine andere Wahrnehmung als ein Hans Tolzin. Objektivieren wir doch einfach diesen Aspekt, was ja auch durch Doppelverblindung und Vergleich von Verum und Plazebo möglich ist.
Was spricht für Otto K. dagegen? Dass die Mehrheit der Bevölkerung es für unnötig hält, zumindest mal eine Plausibilitätsprüfung bezüglich der offiziellen Verlautbarungen zum Impfnutzen vorzunehmen? Vielleicht ist sie ja wirklich nicht notwendig, immerhin aber spricht eine ungeprüfte Übernahme der Verlautbarungen von behördlichen und wissenschaftlichen "Autoritäten" nicht dafür, dass dieser Großteil der Bevölkerung sich wie mündige Bürger oder mündige Patienten verhält. Die Manipulation des Immunsystems eines Säuglings ist ja immerhin kein Pappenstiel!
Es ist jedem unbenommen, sich für dieses Verhalten (kritikloser Übernahme der derzeitigen Mehrheitsmeinung) zu entscheiden. Wer aber hier mit mir über den Wirkungsnachweis diskutieren möchte, der muss sich mit mir darauf einigen, dass es sich lohnt, der Sache auf den Grund zu gehen und dass das Ergebnis nach Austausch der Argumente grundsätzlich offen sein muss.
gruss
Hans Tolzin