Karl Woe schrieb:
> Wer oder was ist "Albioniko"?
Sie kennen Albonico nicht? Verzeihen Sie mir das i, das ist mit dem o dazugerutscht und das ich ein k aus dem c gemacht habe.
> Aber der "Eindruck von Ihnen" beruht auf all dem,
> was Sie hier geschrieben haben und wie Sie es tun.
> Und der "Eindruck" erweckt in mir u.a. das Bild
> "Arroganz". Sorry, wenn ich Ihnen damit zu nahe
> getreten bin. Aber allein der obige Absatz ändert
> nichts an dem, wie Sie mir hier "erscheinen2. Das
> ändern könnte nur ein etwas persönlicherer
> Austausch in anderer Umgebung.
>
> "Arroganz" = Hochmut, Überheblichkeit - lt.
> Duden.
>
> "Überheblich" = sich selbst überschätzend, in
> anmaßender Weise auf andere herabsehend - lt.
> Duden.
>
> Hier wird z.B. Selbstüberschätzung an den Tag
> gelegt, indem vom menschlichen Organismus, den man
> in seiner Komplexität auch heute nicht einmal
> annähernd versteht, in bestimmten Bereichen, die
> aus einem noch komplexeren Kontext herausgelöst
> werden (Impfen, Immunisierung, Immunsystem,
> Krankheiten, Gesundheit, ...), BEHAUPTET, dass
> etwas "so und so funktioniert" oder "so und so
> ist". Und "herabgesehen wird in anmaßender Weise"
> auf alle Impfgegner, die "zu dumm sind, um zu
> verstehen" (das sind meine Worte, mit denen ich
> alles zusammenfassen wollte - nicht Ihre).
>
> Auch ist es "arrogant" zu behaupten, einen oder
> viele Menschen vor bestimmten Krankheiten
> geschützt zu haben oder zu behaupten, dass so
> etwas möglich sei (mit Hilfe von Impfungen).
Naja, dann gilt das umgekehrt aber auch, dann sind wir halt beide arrogant.
> Es könnte nämlich so sein, dass erst die heutige
> etablierte (allopathische) Medizin viele
> Krankheiten in die Welt gesetzt hat. Dafür gibt es
> jede Menge Belege - auch "Beweise". Es gab mal vom
> Thieme-Verlag in den 60er Jahren ein Buch
> "Iatrogene Erkrankungen". Kam aus den Staaten.
> Gab! Gibt es nicht mehr und scheinbar auch nichts
> Vergleichbares. Warum? Weil es ca. 40 Jahre später
> keine iatrogenen Erkrankungen mehr gibt?
Schlechter Beweis. Pocken, Pest, Cholera, Krebs, Autismus usw. sind seit Jahrtausenden bekannte Krankheiten. Nur weil wir Ihnen heute einen Namen gaben, sind sie doch nicht neu.
> Man stelle sich vor, dass die heutige etablierte
> Medizin mit Hilfe der Impfungen versucht,
> Krankheiten vorab nicht ausbrechen zu lassen, die
> sie selbst verschuldet hat. Abgefahrener geht es
> nicht mehr.
Die wenigen Impfungen die es gibt, zielen gegen eindeutige und seit Jahrhunderten bekannte Krankheiten. (Diphterie, Tetanus usw. sind nicht neu.)
> Arrogant ist es zu behaupten, die Menschen könnten
> mehr als "die Natur" (hier "die Natur" nur in
> Bezug auf Gesundheit und Krankheit), obgleich die
> Menschen noch weit davon entfernt sind "diese
> Natur" in allen wichtigen Bereichen zu kennen und
> zu verstehen.
Was ist daran arrogant, die Wirkungsweise von Antibiotika zu kennen und zu nutzen nur weil man "die Natur" nicht in allen Einzelheiten kennt? Ich muss ja auch kein Auto bauen können, um es fahren zu können.
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.07.2008 00:30 von Otto K.
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