Otto K schrieb:
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> Karl Woe schrieb:
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>
> > Und warum drehen Sie den Spieß einfach um? Es
> > müssen erst einmal Beweise des Schutzes
> > wissenschaftlich eineindeutig veröffentlicht
> > werden, die von jedem nachprüfbar sind, der
> damit
> > zu tun haben wird. In Bezug auf das Impfen muss
> > jedem Menschen, der geimpft werden soll oder
> > werden will, diese Beweise zugänglich gemacht
> > werden. Ohne Wenn und Aber. Und genau hier
> > scheinen Sie nicht mitzubekommen, was in
> unserem
> > Lande abgeht: keine offizielle Stelle ist in
> der
> > Lage hierauf nachfragenden Menschen Auskünfte
> zu
> > erteilen. Entsprechendes hatte ich Ihnen
> bereits
> > mitgeteilt. So etwas zu dementieren oder zu
> > ignorieren war schon vor 100 Jahren der Fall -
> > also keine Entwicklung!
>
> Sehen Sie, hier verstehe ich Sie, sie aber mich
> nicht. Ich verstehe, dass Sie die vorhandenen
> Beweise ablehnen, Sie verstehen aber nicht, dass
> 100% der Immunologen und 99,99% aller Mediziner
> und sich damit beschäftigenden
> Naturwissenschaftler die Heute vorhandenen Beweise
> als beweiskräftig ansehen und deshalb der Meinung
> sind, dass sich in diesen 100 Jahren ganz viel
> getan hat und es deshalb eine Entwicklung hin zu
> einem unumstößlichen Beweis von Viren und
> Bakterien als Krankheitserregern und erfolgreichen
> Impfstrategien gegen einige von diesen gegeben
> hat.
>
Ich LEHNE KEINE VORHANDENEN BEWEISE AB! Würde ich nie tun! Habe ich noch nie in meinem Leben getan (kann ich allerdings nicht "beweisen", sorry!

)
Ich versuche Ihnen schon länger mitzuteilen, dass es keine Beweise gibt. ICH BEHAUPTE, es gibt keine Beweise (kann ich Ihnen allerdings auch nicht "beweisen"

- da mir bisher noch niemand BEWEISE geliefert hat und auch keiner anderen Person, die offizielle Stellen darum gebeten hatte - und SIE BEHAUPTEN, dass es Beweise gibt - führen allerdings Dinge als Beweise an, die keine Beweiskraft besitzen: Statistiken über "durch Impfen ausgerottete Krankheiten" sind genauso wenig "Wissenschaftsbeweise" wie z.B. Titerwerte. Das ist nicht meine "Meinung"!!! Sondern Fakt!
Dagegen werden in vielen Schriften bis zurück ins 18. Jahrhundert immer wieder BWEISE geliefert, warum Impfen nicht hilft, nicht helfen kann. Angefangen von den glaubhaften Darstellungen vieler Mediziner der damaligen Zeit, die die Pocken als harmlos bezeichneten, weil sie (zum Teil?) wussten warum Pocken entstanden und sie zweifelsfrei heilen konnten, bis hin zu den BEWEISEN, dass alle Statistiken der damaligen Zeit, die beweisen sollten, dass Impfungen die Pocken dezimiert hatten und worauf die heutigen Darstellungen der Pockenausrottungen beruhen, (sehr) fehlerhaft bis absolut falsch (bewusst oder unbewusst) waren.
Wenn ich einen Beweis habe, brauche ich nicht mehr "der Meinung zu sein". Menschen, die mit so Brisantem umgehen, wie mit der Gesundheit und dem Leben von Menschen, dürfen nicht irgend"einer Meinung sein" - sie müssen WISSEN!!! Ich kann und darf in einem physikalischen Labor selbst im Grundstudium nach einem Experiment nicht "der Meinung sein", wenn es um exakte Ergebnisse geht, dann bekomme ich den Schein nicht.
Bei Beweisen, B E W E I S E N!!!!!, braucht es keine Meinung mehr.
Und weil es keine Beweise gibt, bekommen Menschen von Behörden und offiziellen Stellen ja auch nichts Derartiges geliefert, wenn sie nach "wissenschaftlichen" Wirksamkeits-be- oder -nach-weisen der Impfungen fragen.
Wie sähe denn ein Wirksamkeitsbeweis pro Impfen aus? Das hatte ich hier auch schon mal formuliert. Ich kann ihn nicht beibringen, ihn führen. Ich kann bei keinem einzigen Menschen vorhersagen, ob dieser eine bestimmte Krankheit bekommen wird. Und genauso wenig kann ich dann sagen, ob eine Impfung bei diesem Menschen eine bestimmte Krankheit verhindert hat - es geht nicht. Es ist nicht "menschenmöglich". Ich kann es behaupten. Richtig. Ich kann der Meinung sein. Richtig. Wir haben ja die Meinungsfreiheit. Man darf z.B. seine Meinung sagen, ohne vorher nachzudenken. Aber eine Behauptung und eine Meinung sind kein (wissenschaftlicher) Beweis. Und Statistiken auch nicht.
Das Impf"gebäude", dass auf der Erreger"theorie" basiert, ja selbst die "Wirkungsweise des Immunsystems", so wie sie heute dargestellt wird, ist nach wie vor eine Theorie und stützt damit die Impftheorie. Theorien oder Annahmen bleiben so lange Theorien, bis hier wissenschaftliche Beweise vorliegen, die ausschließlich auf Fakten basieren. Und wissenschaftliche Fakten sind auf keinen Fall Statistiken. Statistiken können - wenn sie akribisch genau sind - "Hin"weise liefern aber keine "Be"weise. Hinweise können ein Hin-weis sein (wie der Name es sagt), dass eine Behauptung (Annahme) durch entsprechende Untersuchungen etc. bewiesen werden könnte. Aber erst die (wissenschaftliche) Beweisführung wird am Ende erkennen lassen und "beweisen" ob die Behauptung oder Annahme richtig war und dann bewiesen ist.
Und wo haben Sie die Beweise "
dass 100% der Immunologen und 99,99% aller Mediziner und sich damit beschäftigenden Naturwissenschaftler..."? - Das ist vielleicht eine Annahme oder eine Meinung, die sie hier als Behauptung niederschreiben. Aber diese Behauptung können Sie nicht BEWEISEN! Und dass diese "
die Heute vorhandenen Beweise als beweiskräftig ansehen und deshalb der Meinung sind...".
Hier wieder das, was Sie nicht 'sehen'(?): erst einmal brauche ich "vorhandene Beweise" nicht "als beweiskräftig ansehen". Beweise SIND Beweise; Beweise SIND beweiskräftig, deshalb sind es Beweise. Und Fachleute, die "der Meinung sind", dass vorhandene "Beweise" "als beweiskräftig an(ge)sehen" werden müssen oder müssten sind Scharlatane. Sie gehören ihres Amtes enthoben. Sie haben auf dem Platz eines Wissenschaftlers absolut nichts zu suchen.
Abgesehen davon "beweist" eine große oder auch riesengroße Anzahl Menschen, die "einer Meinung sind" oder "etwas behaupten" rein gar nichts. Nicht einmal, wenn alles 100%ige Fachleute sind. Alle Mediziner heutzutage machen die gleiche "Lehre". Und somit haben sie erst einmal alles gleichermaßen zu lernen, egal ob faktisch einwandfrei oder auf Theorien beruhend. Das können Sie 'ganz einfach' nachprüfen, indem sie sich mit der Materie beschäftigen, die in einem Medizinstudium den Studenten vermittelt wird. Und wenn alle mit der gleichen "Gehirnwäsche" (dieser Ausdruck stammt nicht von mir, sondern von einem Mediziner!!!) dort rauskommen und später mit den lebenden Menschen das Gelernte nicht "abgleichen", sondern weiterhin nur ihr Wissen ausschließlich aus Fortbildungen und Publikationen entnehmen, die wiederum nicht 100% faktisch richtig sind, dann sind es Fachleute, die man eigentlich nur "Fachidioten" bezeichnen könnte.
Zwei Beispiele:
- Muskelkater: früher nahm man eine Übersäuerung des Muskels durch Milchsäure an. Dies war eine Theorie, die aber den Menschen als Fakt verkauft wurde. Heute hat man sich darauf geeinigt, dass Muskelkater durch kleine Risse im Muskelgewebe entsteht. "Geeinigt"!!! Darauf stieß ich ca. 1998 durch eine Freundin, die eine medizinische Ausbildung machte. Aber was dann genau im Muskel geschieht, darüber sind sich immer noch nicht alle einig. Einmal heißt es die Ausdehnung des eingedrungenen Wassers erzeugt Druck, der dann den Schmerz verursacht, woanders findet man eine Entzündung, die den Schmerz verursacht. Man sehe und staune: im Jahre 2008 ist die absolut eindeutige Ursache von so etwas Banalem wie Muskelkater noch immer nicht geklärt - aber das Impfphänomen - weitaus komplexer und erheblich komplizierter - ist gelöst.
- Nervenzellen: früher wurde behauptet, dass abgestorbene Nervenzellen nicht mehr ersetzt werden können. Das schien auch vollkommen logisch, da die Nervenzellen keine Zentriolen besitzen, die für die Zellteilung von Bedeutung sind. Aber - es soll im Gehirn einen Bereich geben, der Stammzellen erzeugt. Und diese Stammzellen sollen bei Bedarf zu neuen Nervenzellen werden und - man lese und staune - sogar ihren Platz finden, den sie einnehmen müssen. Wenn man sich die Anatomie des Gehirns nur ansatzweise vorstellen kann, so ist das mehr als erstaunlich.
Diese Aufzählungen von Annahmen und Revidierungen können Seiten füllen. Ich weiß nicht, wie dick ein Buch würde, wenn man alle Fälle ähnlich den zwei Beispielen auflisten würde. Aber eines ist klar: auch heute noch gibt es ungezählte Annahmen, die als Fakten verkauft werden. Selbst von Menschen, die es richtig gelernt haben, nämlich dass es Theorien oder Annahmen sind. Die Impfhypothese ist eine davon - unabhängig, wie oft Sie und alle Impfbefürworter was anderes "behaupten".
Ach ja - ich schrieb auch schon mal davon, dass mir ein Arzt erzählt hatte, dass 95% seiner Kollegen und Kolleginnen alles impfen was empfohlen wird. Einfach so. Unabhängig davon, wie sinnvoll oder nebenwirkungsreich. Nur weil es ihr Budget aufbessert. Und jetzt wollen Sie wirklich allen Ernstes und guten Gewissens behaupten, dass diese 95%, wenn sie es aus rein finanziellen Gründen tun und ohne sich über die Wirksamkeit oder die Nebenwirkungen Gedanken zu machen (nach Aussage dieses Arztes) ein Beweis für das Impfen darstellen?
Den gleichen Prozentsatz konnte ich ausmachen, als es darum ging, dass Kinderärzte sich nur dazu bereit erklären sollten, dass das Impfen durch bessere Studien untermauert würde: mehr als 95% haben darauf nicht reagiert (Augsburger Studie).
Zu diesem "
unumstößlichen Beweis von Viren und Bakterien als Krankheitserregern" - wie Sie oben schreiben -, den es NICHT gibt, werde ich Ihnen noch etwas schreiben, dass "beweist", dass es keine "Krankheitserreger" gibt, geben kann. Ein bisschen Geduld noch...