Und was sind unten die Zitate oder Stellen aus diesem "berufenen Mund"? Der gesamte Text unten?
Und wo kann ich sie im Zusammenhang sehen?
Karl W.
aus Ihrem Beitrag [
www.impfschutzverband.de]
"Aus berufenem Mund zum Keuchhusten (Prof. Schmidt):
5. Es sind schon Kinder an Impfungen gestorben oder haben schwere Schäden erlitten (Pertussis-Impfung)!
Impfstoffe haben Nebenwirkungen, Impfstoffe haben bleibende Schäden verursacht. Aber früher war die Bedrohung z. B. durch Pocken so schwerwiegend, dass diese Impf-Schäden im Interesse der Gemeinschaft in Kauf genommen wurden. Impfstoffe werden immer weiter verbessert. Bleibende Schäden sind heute extrem selten geworden, für die von der STIKO empfohlenen Impfstoffe sind solche Schäden nicht bekannt. Der "alte Keuchhustenimpfstoff" verursachte häufig Fieber und heftige lokale Reaktionen. Er hat aber (siehe oben) nach heutigem Wissen niemals Hirnschäden verursacht. Die entsprechenden Theorien von Medizinern aus den siebziger Jahre haben sich allesamt in Luft aufgelöst, weil man von einer Koinzidenz auf eine Kausalität geschlossen hatte. Das hatte tragische Folgen: Alleine in Deutschland sind zwischen Mitte der siebziger Jahre bis Mitte der neunziger Jahre wahrscheinlich eine wenigstens dreistellige Zahl von Kindern an Pertussis verstorben ? und all das wegen einer Behauptung, die sich später als falsch herausgestellt hat. Noch tragischer: Die tatsächliche Diagnose von Kindern mit einem vor 20 Jahren diagnostizierten "Pertussis-Impfschaden" ist noch gar nicht festgestellt worden.
6. Die Ärzte haben die Keuchhustenimpfung erst empfohlen, dann nicht empfohlen, jetzt wieder empfohlen ? sie können also alle Gefahren nicht immer voraussehen!
Das Aussetzen der Impfempfehlung war nach heutigem Wissen eine Fehlentscheidung, weil wahrscheinlich einige hundert Kinder in Deutschland ? nicht notwendiger Weise ? an Pertussis sterben mussten. Millionen Kinder haben unter der Krankheit gelitten, Tausende haben lebenslang bleibende Schäden davongetragen. Andererseits war das Aussetzen der Impfempfehlung erfolgt, weil zum damaligen Zeitpunkt ? durch das Impfen in den vorangegangenen Jahren ? kaum noch Pertussisfälle vorkamen. Aus diesem Grund war die Behauptung, die Pertussis-Impfung verursache Hirnschäden ? besonders ernst genommen worden und die Impfung wurde Mitte der siebziger Jahre nicht weiter empfohlen. Es ist aber nicht erkennbar, wieso dieses Argument gegen das Impfen sprechen könnte: Zu jedem Zeitpunkt wurde das getan, was nach bestem aktuell verfügbarem Wissen den Interessen der Kinder am ehesten nutzte."
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.03.2013 18:19 von Karl Woe.
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