Hi ghaenel,
gut, dass du deinem "Bauch" vertraut hast. Bei mir hatte das leider vor 15 Jahren nicht funktioniert, als meine damalige Frau mit den Kindern zum Impfen ging. Beide waren wir impfkritisch bis ablehnend (hatte 3 Jahre zurück bereits über Literatur damit Kontakt bekommen) aber eine Zeitungsente ("Polioepidemie in Südholland" ) hatte die Mutter der Kinder in Panik zum Ki-Arzt getrieben. Der Jüngste (mittlerweile 16) hat nun einen Impfschaden mit u.a. Lähmungen, Adiposität und zeitweisen Lernschwierigkeiten.
Diphtherie-, Tetanus- und Polio-Impfung - alles vollkommen überflüssig, da diese Krankheiten a) in Deutschland sehr selten sind oder seit Jahrzehnten nicht mehr vorkommen und b) durch Impfungen ausgelöst werden und wurden - so jedenfalls namhafte und glaubwürdige Zeitzeugen von damals zur Pockenimpfzeit. Meinem Sohn sind die schönsten und besten Jahre der Jugend dadurch abhanden gekommen. (Noch) Keine Anerkennung der Schädigung durch die Impfungen. Und nicht einmal Verständnis wird ihm in seiner schrecklichen Situation entgegengebracht von vielen erwachsenen Menschen.
Auswandern? Wohin? Überall ist es doch ähnlich. Für mich ist im Moment wichtig, hier zu kämpfen, damit dieses Gebäude nach über 200 Jahren endlich zusammenbricht. Und damit es hier in diesem Land endlich zu menschlichen Verhältnissen kommt. Nach "unserer" Vergangenheit, die selbst unsere Kids in der Schule noch durchnehmen müssen, wird es Zeit, dass von Deutschland endlich Frieden (und Gesundheit) in allen Bereichen verbreitet wird. Da es immer mehr Menschen gibt, die (leider oft erst als direkt Betroffene, wie ich) dagegen ankämpfen, müsste Erfolg möglich sein...
Gruß aus Solingen
Karl