Otto K schrieb:
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> Warum werden wir nicht aus der Geschichte klug?
Das ist eine gute Frage. Scheinbar überlesen Sie hier im Forum das, was ich "aus der Geschichte der Pockenimpfungen" zitiere. Das Fatale ist, dass diese Zeitzeugenberichte von Impfbefürwortern ignoriert und totgeschwiegen werden. Als wären alle diese Mediziner und Betroffenen der damaligen Zeit nur Idioten, die blind waren für "den Segen der Pockenimpfungen".
Es
> gab auch mal eine Zeit, in der die
> Keuchhustenimpfung ausgesetzt wurde, weil es ja
> fast keine Keuchhustenfälle mehr gab.
Das ist ja haarsträubend, was Sie hier schreiben. Prof. Ehrengut, jahrzehntelang Sachverständiger in Impfschadensprozessen und ehemaliges Mitglied der STIKO gehörte wohl auch zu denen, die keine Ahnung von der Impfmaterie hatten?
Zitat
=http://www.baur.ch/neu/gesundheit/Kinderkrankheiten/anzeige.php?KikraID=2
...
Im Jahr 1975 ist die Keuchhusten-Impfung aufgrund der Untersuchungen, Arbeiten und Veröffentlichungen von Prof. Ehrengut von der Liste der "empfohlenen Impfungen" gestrichen worden. Prof. Ehrengut hatte in zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen etwa seit 1969 auf die Gefahren der Keuchhusten-Impfung aufmerksam gemacht. Nach 1980 erschienen Arbeiten, die die Wiedereinführung der Keuchhusten-Impfung als "empfohlene Impfung" forderten (wie zum Beispiel die von Stickl und Pachler: "Die Keuchhustenepidemie seit 1978 und die Indikation zur Pertussis-Impfung", Monatsschr. Kinderheilkd. 132, S. 493 [1984]). Darin berichten die Autoren, eine 1980 durchgeführte Umfrage habe ergeben, dass von 5485 stationär aufgenommenen Kindern 2614 noch unter zwölf Monate alt waren (47,6%). 438 Kinder waren zwar gegen Keuchhusten geimpft, sie erkrankten aber trotzdem, und Stickl und Pachler mussten zugeben: "Darüber hinaus führt der Keuchhusten-Impfstoff bei fast jedem Säugling zu Nebenwirkungen und in seltenen Fällen zu schweren Komplikationen mit Dauerschäden... Auffallend ist die niedrige Letalität des Keuchhustens..." Trotzdem schliesst der Bericht mit dem Satz: "Eine wirksame Keuchhusten-Prophylaxe in der augenblicklichen epidemiologischen Situation ist notwendig." Damals war Prof. Ehrengut noch Mitglied der STIKO. An seinen Erkenntnissen über die Gefährlichkeit der Keuchhusten-Impfung konnte nicht vorübergegangen werden, und ehe die STIKO einen Entschluss fassen konnte, waren die angeblich so grossen und gefährlichen Keuchhustenepidemien schon wieder im Abklingen.
...
und der heutige Keuchhustenimpfstoff ist nicht sicherer, auch wenn dies immer und immer wieder von unkritischen Impfbefürwortern behauptet wird.
Und siehe
> da, es war doch eine Folge der Impfung, dass die
> Keuchhustenfälle zurückgegangen waren, ----------->FALSCH!
wie die
> nachfolgenden Jahre mi bleibenden
> Krankheitsschäden, hunderttausenden an Keuchhusten
> erkrankten Kindern und mindestens 100 toten
> Kindern zeigten. Das Gleiche würden wir mit
> Diphterie und Tetanus erleben, würden wir nicht
> mehr gegen diese Krankheiten impfen.
>
> Aus berufenem Mund
(?????????????) zum Keuchhusten (Prof.
> Schmidt):
>
> 5. Es sind schon Kinder an Impfungen gestorben
> oder haben schwere Schäden erlitten
> (Pertussis-Impfung)!
>
> Impfstoffe haben Nebenwirkungen, Impfstoffe haben
> bleibende Schäden verursacht. Aber früher war die
> Bedrohung z. B. durch Pocken so schwerwiegend,---->LESEN SIE NICHT DAS, WAS ICH HIER EINGESTELLT HABE, AUS NACHPRÜFBAREN QUELLEN, DASS DAMALIGE (WIRKLICHE) ÄRZTE DIE POCKEN IN (FAST) JEDEM STADIUM HEILEN KONNTEN!? UND DASS DIE SCHWERWIEGENDE BEDROHUNG DURCH POCKEN ERST AUS DER UNFÄHIGKEIT DER ÄRZTE DIESER ZEIT UND DURCH DIE DAMALIGEN IMPFUNGEN ENTSTANDEN SIND!?
> dass diese Impf-Schäden im Interesse der
> Gemeinschaft in Kauf genommen wurden. -------->auch falsch. Impfschäden wurden - wie heute - dementiert, totgeschwiegen, wegerklärt, etcpp. Die "Gemeinschaft", das heißt die betroffenen Menschen, die mit den Impfschäden konfrontiert wurden, wurden wie heute von den Verantwortlichen für das Impfen im Stich gelassen, litten teilweise Höllenqualen, wussten oft nicht, wie sie finanziell und zeitlich die zusätzliche Arbeit durch die Impfschäden an ihren Kindern leisten sollten und konnten von Glück reden, wenn sie einen Arzt fanden, der diese Pfuscharbeit durch's Impfen wieder beseitigen konnte...
Impfstoffe
> werden immer weiter verbessert. Bleibende Schäden
> sind heute extrem selten geworden------->schön wäre es.
, für die von der
> STIKO empfohlenen Impfstoffe sind solche Schäden
> nicht bekannt.---------->Falsch!!!
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.2008 23:33 von Karl Woe.
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