Sie müssen aber wissen, was sie tun!
Das Schlimme: sie behaupten (oft oder gar meist) guten Gewissens, dass dem so ist.
Sobald ich die kleine 'Arbeit' darüber, dass es keine "natürlichen" Krankheitserreger gibt fertig habe, werden vielleicht einige Dinge klarer. Solange "der" Mensch nicht (wirklich) weiß, wie er "leben" muss und sich immer auf "Bedienungsanleitungen" "von außen" verlässt und auch keine "menschlichen" Verhältnisse für alle Menschen geschaffen sind, werden auch Krankheiten nicht ausgerottet. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die "Ausrottung" bestimmter Krankheiten, mit der sich die Allopathie selber auszeichnet, immer von veränderten Lebensbedingungen begleitet war. Wenn Menschen in riesigem Ausmaß "Ratten gezüchtet hatten", muss es nicht verwundern, dass diese Tiere in menschlicher Nähe auch Krankheitsbedingungen bereithielten und somit immer wieder die Pest grassierte.
Aber
nie sind es "wirklich" Bakterien (oder gar Viren).
Und wenn früher (in der Zeit der Massen-Pockenimpfungen, ca. 1800 bis vor der Penicillin-Ära) diverse Krankheiten auftraten, die die Allopathen nicht "in den Griff bekamen", dann gab es - wie heute - immer Ärzte, die diese Krankheiten als harmlos bezeichneten. Also erst die Ärzteschaft, die mit Krankheiten nicht klar kam, hat das Bild der schrecklichen Krankheiten geprägt, das ihnen heute dazu verhilft, die Massen über die entsprechenden Medienkampagnen derart mit Ängsten zu beeinflussen. Schlimmer noch: diese Ärzteschaft hat durch Massenimpfungen und falsche Behandlung erst dafür gesorgt, dass immer neue Krankheiten entstehen (können) und "harmlose" Krankheiten sich zu einer Quälerei für betroffene Menschen entwickeln können (wie heute bei Masern, Scharlach & Co.). All das geht eindeutig aus der Lektüre der "kritischen" Ärzte und Fachmenschen der damaligen Zeit hervor. Aber - so etwas findet man damals genauso wenig in "offiziellen" Publikationen, wie es heute der Fall ist...
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.07.2008 02:19 von Karl Woe.
(
Änderungen ansehen)