Karl Woe schrieb:
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> Tatsachenbehauptung ist ein juristischer Begriff
> zur Unterscheidung bestimmter Aussagen im
> Zusammenhang mit der Meinungsfreiheit.Dieser
> Ausdruck hat in der Wissenschaft, wo es um
> "Wahrheitsfindung" geht, absolut nichts zu suchen.
> Auch wenn Ihnen die Nomenklatur als ein Fakt von
> 'wahrheitsgemäßer Aussagekraft' nicht sonderlich
> zu passen scheint - wie Sie bereits schrieben -,
> hier wird es noch einmal wirklich deutlich: ich
> brauche eine Tatsache nicht (mehr) zu
> behaupten...
Ich habe ihn bewußt gebraucht. Es gibt Theorien und gesicherte Erkenntnisse. Wenn Sie gesicherte Erkenntnisse als Behauptung diffamieren dann muss ich den Begriff Tatsachenbehauptung einführen. Es sind eben keine Behauptungen, wie Sie behaupten sondern vielfach gesicherte Erkenntnisse.
> zu "PPS": entweder leben Sie wirklich auf einem
> anderen Stern oder das was früher die Religion mit
> den Menschen machte, hat heutzutage noch mehr den
> Wissenschaftsbereich ergriffen, als es je Religion
> zu tun vermochte. Wenn Sie Menschen (absolut?)
> vertrauen, die vom Fließen des Geldes für ihr
> Forschungsvorhaben und in diesem Zusammenhang von
> 'Machtgelüsten' abhängig sind und dabei nicht
> berücksichtigen, dass sowohl Menschen und
> angewandte Technik i.w.S. (soll heißen: auch die
> Interpretationen von Ergebnissen) fehlerhaft sein
> können, dann scheinen Sie nicht nur die Augen vor
> Fakten zu verschließen. Dann ist jede Diskussion
> hier mit Ihnen fehl am Platze.
Weder noch. Ich kenne doch die Menschen, die Sie hier mit den Worten "Machtgelüste" und "Fliessen des Geldes" (also korrumpiert?) diffamieren. Ich habe Sie als ehrenhaft und nur um die Sache bemüht erlebt. Interessant für mich ist, dass Sie mein vertrauen in das Fachwissen von tlw. mir bekannte Personen diffamieren (schlimmer als was früher die Religion mit den Menschen machte), aber Ihr bedingungsloses Nachbeten unhaltbarer Positionen aus dem klein-klein Verlag als vernunftgesteuert darstellen.
> Gebildeten Laien, die über eine Sache ernsthaft
> arbeiten, ein Mitspracherecht zu verweigern, nur
> weil sie nicht eine gewisse Lern-/Studienzeit
> absolvierten und einen dokumentierten Abschluss
> vorweisen können (oder gar einen Titel), zeugt von
> herablassender Arroganz - um es mal vorsichtig
> auszudrücken.
Wo habe ich das? Ich empfehle nur immer wieder wirklich ernsthaft über eine Sache zu arbeiten (und nicht nur Positionen einer einzigen Quelle nachzubeten) und das schließt das Lesen entsprechender Fachliteratur ein. Wenn man mich hier als phantasievoll bezeichnet, weil ich erkläre, es gibt verschiedene Antikörperklassen, kann ich nicht sehen, dass ernsthaft über eine Sache gearbeitet wurde.