Zu Galileos Zeiten waren die Astronomen auch in der Lage, die Planetenbahnen zu berechnen, die
alle um die Erde kreisten. Somit war 'bewiesen', dass das geozentrischen Weltbild (die Erde als Mittelpunkt) stimmen musste, unabhängig davon, dass das heliozentrische Weltbild (die Sonne als Mittelpunkt) bereits von vielen früheren Völkern als das richtige angesehen wurde.
Es reicht eben nicht 'Beweise' anzuführen...
Aber - je komplizierter ein Sachverhalt, desto undurchschaubarer (selbst für Fachleute) wird dieser. Alle 'glauben' irgendwann, dass es so ist - unabhängig von deutlichen Hinweisen der 'Gegenseite'. In jeder Falschdarstellung gibt es eine Logik - wenn ich sie nur gut genug von allem, was dazu nicht passt und von den Gesamtzusammenhängen isoliert wird.
Und für die heutige Medizin ist es gar besser als zu Galileos Zeiten: im Labor, abgeschottet von der Öffentlichkeit und in einer Komplexität, die selbst Insider nicht immer durchschauen - auch wenn sie durch ihren Jargon wunderbar kaschieren können - kann ich alles beweisen. Am lebenden Menschen lässt sich vieles davon nicht nachprüfen, aber das ist ja für die weiße Kaste nicht nötig: sie haben unumschränkte Gewalt und Macht! Die "herrschende medizinisch-wissenschaftliche Lehrmeinung" - Namen sind
nicht Schall und Rauch... leider - oder besser?: sie sind so absolut ehrlich!
Hermann Hesses Glasperlenspieler lassen grüßen

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