Hallo,
es gibt in Bezug auf Impfungen absolut jede Menge Ungereimtheiten.
Bei FSME, bei HepB und bei AIDS (und bei was noch alles???) wird ein positiver Antikörpertest als Infektion interprediert. Ansonsten ist ja die einzige Grundlage des Impfens, dass eine Erhöhung des Antikörpertiters als deren Erfolg definiert und demzufolge als Schutz interprediert wird. (By the way, was sollte denn eine AIDS-Impfung machen? Den Antikörperspiegel steigen lassen? Ist schon ein Späßle, oder?)
Hat jemand eine Menigitis und der Laborwert weist einen positiven FSME-Virus-Ak auf, so geht man von einer Infektion aus. Also weil der Antikörpertiter postiv ist, ist die Meningitis, die Enzephalitis oder die Meningoenzephalitis eben eine Frühsommermenigoenzephalitis. Aber, wie ich bereits dargelegt habe ("Interessantens zum FSME-Erregernachweis"

, wird von Seiten des Labor der Test folgendermaßen bewertet: Der Nachweis von FSME-Virus-Ak weist auf eine Infektion oder auf eine Impfung hin!!!! Ja, was jetzt nun??
Jemand hat FSME-Virus-Antikörper, warum hat ihn dies dann nicht vor der Infektion geschütz? Oder hat die Impfung nun die Infektion ausgelöst, weil der Schutz nicht gegeben ist oder wegen den gefährlichen Bestandteilen der Impfung selbst verursacht? Bis jetzt hat noch niemand meine Frage beantwortet (auch nicht unser Otto K.), ob jeder, der eine Impfung erhalten hat, automatisch einen positiven FSME-Virus-Ak hat. Dann wäre ja klar, warum die Meldungen steigen, weil mehr geimpft wird (aber die Impfbefürwortet lasten diese Tendenz den armen Zecken an, ja Tiere können sich nicht so leicht wehren - und im Grunde nehmen die infizierten Zecken ab).
Gruß - Marika
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.06.2008 16:26 von Marika.
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