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Re: Warum sich nichts ändern wird - "Uneingeschränkte Solidarität"

01.06.2013 20:38:16
Hi kadejott ["Unterstützer (zum Teil anonym mit Nick)"]eye rolling smiley winking smiley,

Zitat

Uneingeschränkte Solidarität ist die Grundlage für weitgreifende Veränderungen.
Mangelt es daran schon unter den Betroffenen, wird sich nie was ändern.

das ist nicht korrekt.

"Weitgreifende Veränderungen" (im Sinne von wirklichen Verbesserungen) können nur stattfinden, wenn man weiß. Und wenn man weiß, was man nicht weiß.

Das mag banal klingen. Leider ist es aber an der Tagesordnung (bei Fachleuten wie Laien), dass das Unwissen nicht genau so berücksichtigt wird, wie *wirkliches* Wissen. Hier spielt die Eigenreflexion eine wichtige Rolle, die das Erwachsenensein ausmachen muss, damit sich etwas tut, das unser Leben lebenswerter macht und die Natur nicht weiter zugrunde gerichtet wird.

Und ganz besonders wichtig ist die Eigendynamik. Das ist nämlich der [überwiegend?] negative Prozess, der überall zu finden ist und - im Zusammenhang mit der fehlenden und schonungslosen Selbstreflexion - "weitgreifende Veränderungen" (im Sinne von wirklichen Verbesserungen) verhindert. Und fälschlicherweise mit Verschwörungen o.a. verwechselt wird.

Dagegen kann ich nur mit jemandem solidarisch sein, mit dem ich in den Dingen übereinstimme, um die es jeweils geht.

Als Impfkritiker kann ich mit einem Impfgegner nicht in jeder Hinsicht und so solidarisch sein, dass Veränderungen bewirkt werden. Denn ein Impfkritiker *glaubt* immer noch an eine therapeutische Wirkung des Impfens - wie auch immer. Während ein Impfgegner *weiß*, dass das Impfen eine Vergiftung darstellt, die krank macht. Egal, ob kurz-, mittel- oder langfristig.[Impfgegner- & Impfkritikertum haben eine große Spannweite - ich habe es hier stark vereinfacht dargestellt.]

Nun wäre in diesem Zusammenhang noch zu klären, was du unter "Betroffenen" verstehst. Geht es hier nur um anerkannte Impfschäden (s.u.)? Und auch die Solidarität unter Betroffenen hängt von deren Wissen ab. Ein anerkannt Impfgeschädigter muss nicht zwangsläufig wissen, worum es bei seiner Sache ging und ist auch nicht zwangsläufig bzw. automatisch dann auch ein Impfgegner (die "normalen" Impfungen werden sehr oft als harmlos angesehen). Ärzte, die Medikamentenschäden bei ihren Patienten mitbekommen, werden auch nicht zwangsläufig zu reinen Naturärzten, die ohne pharmazeutische Chemie versuchen zu helfen...

Gruß aus Solingen
vom Karl



kadejott schrieb:
-------------------------------------------------------
> Es ist an dieser Stelle schon viel geschrieben
> worden über die Gründe, warum immer noch an der
> "Impfnotwendigkeit" festgehalten wird.
> Von korrupten Ärzten und Politikern war die Rede,
> von Arztgläubigkeit usw. usw.
>
> Es gibt aber noch einen ganz wichtigen Faktor, der
> bisher (zumindest habe ich dazu nichts finden
> können) nicht angesprochen wurde.
>
> Wir!
>
> Wir sitzen vor der Kiste und diskutieren uns dumm
> und dämlich, anstatt selbst mal in die Puschen zu
> kommen und aktiv was zu tun.
> Beispiel:
> Ich habe eine Petition gestartet, damit zumindest
> mal das Aluminiumhydroxid aus den Impfstoffen
> verschwindet.
> In knapp einem Jahr habe ich dort gerade mal 1100
> Unterstützer (zum Teil anonym mit Nick) gefunden,
> obwohl die Petition in fast allen impfkritischen
> Verbänden bekannt gemacht wurde.
> Das ist ein wahrhaftig trauriges Ergebnis!
>
> Die Krönung habe ich vor einigen Wochen erlebt.
>
> Da gibt es eine Person, die mit der Hilfe eines
> Verbandes von Impfgeschädigten ihren Impfschaden
> anerkannt bekam.
> Diese Form der Solidarität hat jene Person gerne
> angenommen.
>
> Nun ginge es darum, auch mal Solidarität zu
> zeigen und anderen betroffenen Menschen
> Hilfestellung, z.B. in Form von Benennung des
> Gutachters, zu geben.
>
> Doch nein. Jener Mensch hält sich bedeckt und
> gedenkt wahrscheinlich, sein Wissen zu gegebener
> Zeit in Buchform oder ähnlichem zu vermarkten
> (ich habe das recherchiert).
>
> Wundern wir uns da noch, daß sich nichts
> ändert?
> Nicht wirklich, oder?
>
> Uneingeschränkte Solidarität ist die Grundlage
> für weitgreifende Veränderungen.
> Mangelt es daran schon unter den Betroffenen, wird
> sich nie was ändern.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.06.2013 01:08 von Karl Woe. (Änderungen ansehen)
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

Warum sich nichts ändern wird

kadejott 212 31.05.2013 14:20:12

Re: Warum sich nichts ändern wird - Petition gegen Aluminiumhydroxid

Karl Woe 137 05.06.2013 16:31:52

Re: Warum sich nichts ändern wird - "Uneingeschränkte Solidarität"

Karl Woe 139 01.06.2013 20:38:16

Re: Warum sich nichts ändern wird

kadejott 154 02.06.2013 02:10:37

Re: Warum sich nichts ändern wird - Diskussionen? eye rolling smiley

Karl Woe 128 03.06.2013 19:47:55

Re: Warum sich nichts ändern wird - Diskussionen? eye rolling smiley

kadejott 111 03.06.2013 21:22:42

Re: Warum sich nichts ändern wird - Solidarität versagen?

Karl Woe 135 02.06.2013 18:21:52



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