Es ist an dieser Stelle schon viel geschrieben worden über die Gründe, warum immer noch an der "Impfnotwendigkeit" festgehalten wird.
Von korrupten Ärzten und Politikern war die Rede, von Arztgläubigkeit usw. usw.
Es gibt aber noch einen ganz wichtigen Faktor, der bisher (zumindest habe ich dazu nichts finden können) nicht angesprochen wurde.
Wir!
Wir sitzen vor der Kiste und diskutieren uns dumm und dämlich, anstatt selbst mal in die Puschen zu kommen und aktiv was zu tun.
Beispiel:
Ich habe eine Petition gestartet, damit zumindest mal das Aluminiumhydroxid aus den Impfstoffen verschwindet.
In knapp einem Jahr habe ich dort gerade mal 1100 Unterstützer (zum Teil anonym mit Nick) gefunden, obwohl die Petition in fast allen impfkritischen Verbänden bekannt gemacht wurde.
Das ist ein wahrhaftig trauriges Ergebnis!
Die Krönung habe ich vor einigen Wochen erlebt.
Da gibt es eine Person, die mit der Hilfe eines Verbandes von Impfgeschädigten ihren Impfschaden anerkannt bekam.
Diese Form der Solidarität hat jene Person gerne angenommen.
Nun ginge es darum, auch mal Solidarität zu zeigen und anderen betroffenen Menschen Hilfestellung, z.B. in Form von Benennung des Gutachters, zu geben.
Doch nein. Jener Mensch hält sich bedeckt und gedenkt wahrscheinlich, sein Wissen zu gegebener Zeit in Buchform oder ähnlichem zu vermarkten (ich habe das recherchiert).
Wundern wir uns da noch, daß sich nichts ändert?
Nicht wirklich, oder?
Uneingeschränkte Solidarität ist die Grundlage für weitgreifende Veränderungen.
Mangelt es daran schon unter den Betroffenen, wird sich nie was ändern.