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Re: Borreliose: erfolglose Heilpraktiker!

10.07.2008 15:21:07
Marika schrieb:
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> Dieter Berweiler, Heilpraktiker schreibt im
> IMPFREPORT bzgl. Borreliose
>
> Die einzige Behandlungsmethode der konventionellen
> Medizin besteht bei Borreliose aus Antibiotika.

So ist es, die einzige wirksame Behandlung von Bakterien an Orten an denen sie nichts zu suchen haben, ist, sie dort zu vermindern, das bewirken Antibiotika.

> Doch Antibiotika blockieren die Darmregulierung.

Nur eine Behauptung. Bitte Belege.

> Da die symbiotischen Bakterien dem Medikament
> ebenfalls zum Opfer fallen, kann der Darm seiner
> ursprünglichen Aufgabe nicht mehr nachkommen.

Kein Antibiotikum vernichtet die gesamte Darmflora.

> Folge davon sind Vitamin- und
> Mineralstofferkrankungen. Der Darm kann
> schließlich nicht mehr entschlacken, was wiederum
> Schlackefolgeerkrankungen nach sich zieht: Rheuma,
> Fibromyalgie, Arthritis, Arthrose, Asthma,
> Neurodermitis, Colon irritable (Reizdarm), Morbus
> Crohn, Colitis ulcerosa, Multiple Sklerose,
> Parkinson.

Nur Behauptungen für die es keine Belege gibt.

> Unter Umständen hätte der Körper die Borreliose
> von alleine bewältigt, durch die allopathische
> Behandlung wurde jedoch das Immunsystem stark
> geschwächt.

Diese Umstände sind sehr selten, viel häufiger wäre der Kranke auch bei drauf gegangen und was dann? Vor allem, erzählen Sie das mal chronisch kranken Borreliosekranken: die haben häufig eine Odysee hinter sich und ein so ausgeprägtes Krankheitsbild dass diese gerade schlimm beleidigt werden.

> Die Borrelien, die von der Schulmedizin als
> Ursache angesehen werden, sind dem Antibiotika
> nicht hilflos ausgeliefert. Die Mikroorganismen
> reagieren auf die Gefahr, in dem sie sich in
> schlechter durchblutete Körperregionen flüchten.

Hier werden Ursache und Wirkung verwechselt. Bei chronischen Borreliosekranken sind die Borrelien bereits an schlecht durchbluteten Körperregionen angekommen und deswegen ist der Kranke krank, in diesen Regionen kann eben auch das Immunsystem nicht mehr helfen.

> Das sind in aller egel Knorpel und der
> intrazelluläre Raum. Die Folge sind Entzündungen
> und Gelenkschmerzen, wenn das Immunsystem das
> nicht bewältigen kann, entstehen chronische
> Beschwerden.

Umgekehrt ist es, chronische Beschwerden sind entstanden, weil das Immunsystem überfordert war, deshalb gehen die Kranken zum Arzt und deshalb werden Antibiotika verordnet.

> So kann die Medikamentation zunächst eine gewisse
> Linderung bringen. Doch da das Antibiotikum
> niemals alle Borrelien erwischt, setzt nach
> Absetzen des Mittels die Vermehrung wieder ein,
> bis der Körper wieder mit Symptomen reagiert.

So kann es sein, für chronische Borreliosekranke eine Katastrophe.

> Folge häufiger Antibiotikagaben: Resistenzen.
> Wieder hat die Schulmedizin nur eine einzige
> Reaktionsmöglichkeit: Die Verstärkung der
> Antibiotikagaben und Verlängerung der
> Einnahmedauer

So kann es sein, für chronische Borreliosekranke eine Katastrophe. Nur - alles andere hilft gar nicht.

> Wieder zurück zum Thema Impfen: diese ganzen
> entzündlichen Prozesse können auch Impfungen
> auslösen.

Eine falsche Behauptung, bitte Belege.

> Nun haben wir schon einmal zwei Möglichkeiten,
> z.B. eine MS zu bekommen:
>
> a) durch eine falsche Behandlung der Borreliose
> b) durch Impfungen

Falsche unbelegte Behauptungen - Wunschdenken von Heilpraktikern, da sie bei Borreliose gar keine wirksamen Methoden zur Verfügung haben, verleumden sie die wirksamen Methoden der Schulmedizin.

> Ohhhh, du heilsame Schulmedizin, kann ich da nur
> sagen.

Und Sie glauben solche falschen Behauptungen, weil Sie wollen.

> Und: vielleicht ist Borreliose nur ein
> Deckmäntelchen für Impfschäden? Da hat jemand
> massive Probleme z.B. durch eine Impfung
> (Myalgien, Arthritis, MS usw.). Diese
> Nebenwirkungen stehen ja in den Beipackzetteln!!!
> Dann sagt man, es sei Borreliose. Diese ach so
> bösen Zecken können sich ja schlecht wehren (ach
> und wenn sich jemand nicht an einen Zeckenbiß
> erinnern kann, macht ja auch nichts, man kann es
> eben nur nicht bemerkt haben; ist doch alles
> genial, oder??).

Eine Borreliosediagnose stellt man erst, wenn die Infektion nachgewiesen ist und sie hat auch ganz charakteristische Symptome. Und es bekommen auch viele Ungeimpfte Borreliose, es sind nämlich gar nicht so viele gegen FSME geimpft.

> Ja, wie werden wir sie wieder los, die
> Schulmedizingeister, die wir riefen?????????

Ganz einfach, nicht hingehen und irgendwann harmonisch sterben.

Aber vorher lässt sich auch der überzeugteste HP ins Krankenhaus bringen, damit die böse Schulmedizin alles wieder richten kann, was er selbst verbockt hat. Ich muss mich wundern.
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

Borreliose: Deckmäntelchen für Impfschäden??

Marika 3604 10.07.2008 07:57:24

Re: Borreliose: erfolglose Heilpraktiker!

Otto K 2137 10.07.2008 15:21:07

Re: Borreliose: erfolgreiche Heilpraktiker!

Marika 1604 10.07.2008 19:38:55

Re: Borreliose: erfolgreiche Heilpraktiker? Was zu beweisen wäre! Von nachgewiesenen Erfolgen bei Borreliose habe ich noch nichts gehört.

Otto K 1858 11.07.2008 00:45:53

Re: Datenbank vom PEI zeigt Unmengen von bleibenden Schäden, Tod

Marika 1305 11.07.2008 18:15:02

Re: Borreliose: Deckmäntelchen für Impfschäden?? - "Schulmedizin"

Karl Woe 1283 10.07.2008 15:17:20



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