Die heutige Schulmedizin, auch Allopathie, Chemo- und Apparatemedizin oder neuzeitliche Medizin ist hervorgegangen aus den Barbieren und Kurpfuschern der vergangenen Jahrhunderte.
Das soll keine Verunglimpfung heutiger Mediziner sein (und ist es auch nicht), die diese Ausbildung hinter sich haben und
wirklich mit all ihren gegebenen 'Kräften' den Eid des Hippokrates in seinen grundsätzlichen Aussagen beachten und anwenden (hier muss betont werden, dass der Eid in seinem gesamten Wortlaut heute nicht mehr aktuell ist).
Aber aus der Literatur des 18. bis angehenden 20. Jahrhunderts, als die Schulmedizin noch nicht diese Macht vereinigte und dementsprechend in der Lage ist, aus Fachpublikationen alles herauszuhalten, was "ihr nicht in den Kram passt", geht dies unzweideutig hervor.
Die "Vorfahren" der Schulmedizin konnten nicht heilen, sondern nur noch mehr Krankheiten in die Welt setzen und verbreiten und die Heutigen bekommen dies in den allermeisten Fällen leider nicht mit, da sie Mittel und Wege gefunden haben, die direkten schlimmen Wirkungen zu minimieren und eine Pseudogesundheit herzustellen, indem sie Symptome beseitigen. Die Hilfe in akuten Fällen, die ganz besonders auf Techniken und Fertigkeiten eines Arztes beruht, gaukelt dann auch vor, als wäre hier eine tiefgreifende medizinische Hilfe geleistet worden - diese akute Hilfe will ich hier in keiner Weise diskreditieren (aber selbst unter den Besten gibt es "Scharlatane" - weiß ich aus direkter Erfahrung!). Die Zahnmedizin und Augenheilkunde sind gute Beispiele dafür: ein wirklich guter Zahnarzt ist ein guter Feinmechaniker und liefert ausgezeichneten Ersatz. Aber als "Arzt" - im eigentlichen Sinne - sollte er dafür sorgen können, dass z.B. kariöse Zähne wieder zuwachsen, wie eine Wunde (jeder, der jetzt mit einem Kopfschütteln oder mehr reagiert, hat das Wunder des menschlichen Organismus nicht einmal im Ansatz verstanden). Und ein Augenarzt verschreibt bei "schlechter Sicht" eine Brille, eine "Krücke", die nachweislich die Sehfähigkeit immer weiter herabsetzt, je länger diese Brille/Krücke getragen wird. Dies würde sicher kein Arzt verantworten, der einem Menschen eine Gehhilfe verschrieben hat, weil dieser Mensch akut am Gehapparat verletzt oder operiert wurde und dessen Gehfähigkeiten durch entsprechende Therapien wieder hergestellt werden könnten.
Nicht umsonst wenden sich immer mehr Menschen von der Schulmedizin ab und versuchen ihr Glück in der Naturheilkunde etc. und selbst gesetzliche Krankenkassen beziehen solche Behandlungsmethoden immer mehr in ihr Leistungspaket ein.
Auch in China scheint der Siegeszug der neuzeitlichen Medizin im großen Ganzen rückläufig zu sein. Es besinnt sich wieder mehr und mehr auf sein eigenes Können der zurückliegenden Jahrtausende.
Zitat
Hippokrates
"Primum nil nocere"
"Zuallererst nicht schaden!"
Das gilt nämlich bei den allermeisten Schulmedizinern
leider nicht.
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.07.2008 15:44 von Karl Woe.
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