Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert

Re: Verzwicktes zur Wiederholungsimpfung

01.06.2008 15:26:34
Hi Marika,

so ist das mit Theorien und Glaubensgebäuden: eine Antwort wirft neue Fragen auf.

Richtige Wissenschaftler und Forscher würden dann solche Fragen auch aufgreifen und zu beantworten versuchen. Fallen dann die Antworten so aus, dass im Extremstfall diese Theorie nicht mehr aufrechterhalten werden kann, so wird sie auch nicht weiterverfolgt.

Anders bei den Medizinern i.w.S.: da die Grundlagen für alles, was mit Gesundheit, Krankheit und Impfen zu tun hat aus den früheren Jahrhunderten stammt und mit den neuesten Mitteln der Wissenschaft, die zur Verfügung stehen vom Mainstream nicht überprüft wird und alles vom Mainstream dafür getan wird, dieses Gebäude zu retten, wird sich hier auch nichts ändern.

Die Grundlagen für die Impfungen werden von den Herstellerfirmen festgelegt Die Impfempfehlungen des RKI gründen darauf. Dies ist ja der Kritikpunkt schon seit längerem: es gibt keine unabhängige Stelle bezgl. des Impfens.

Dr. Klaus Hartmann (ehemaliger Mitarbeiter beim RKI, von 1993 bis 2003) hat in seinen Vorträgen darüber doziert...

Wenn das 'Immunsystem' nicht so arbeitet, wie es im medizinisch-wissenschaftlichen Betrieb gelehrt und weitergegeben wird (und es arbeitet vermutlich so nicht!), dann 'funktionieren' Impfungen auch nicht - mal abgesehen von den Unstimmigkeiten, die dir bereits aufgefallen sind.

Gruß
Karl


Marika schrieb:
-------------------------------------------------------
> Hallo,
>
> ich habe - weiß aber leider nicht mehr wo - einmal
> etwas Interessantes gelesen.
>
> Der Erfolg einer Impfung ist ja das Ansteigen oder
> Produzieren von Antikörpern.
>
> Wenn nun jemand eine Impfung bekommt, sollen ja
> Antikörper produziert werden, die dann, wenn der
> Erreger in den Organismus gelangt, diesen Erreger
> eliminieren sollen. Nun erfolgt eine zweite
> Impfung und es wird davon ausgegangen, dass der
> Antikörpertiter wohl nochmals steigt. Aber
> eigentlich müssten doch nun die Antikörper, die
> durch die erste Impfung produziert wurden, die
> Erreger der zweiten Impfung eliminieren. Dann
> hätten sie doch ihre Aufgabe, nämlich das
> Eliminieren des Erregers, erfüllt. Das heißt doch,
> dass eigentlich die zweite Impfung überhaupt keine
> Wirkung haben kann (außer natürlich die
> Nebenwirkungen), zumindestens dann, wenn die erste
> Impfung erfolgreich war.
>
> Wieso geht man davon aus, dass die zweite Impfung
> benötigt wird? Welche Grundlage gibt es dazu? Und
> welche Grundlage gibt es dann für die dritte
> Impfung? Wer legt fest, dass man nur eine Impfung
> benötigt oder zwei oder drei und was ist eben die
> Grundlage dieser Festlegung?
(...)
> Gruß - Marika



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.07.2012 22:24 von Karl Woe. (Änderungen ansehen)
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

Verzwicktes zur Wiederholungsimpfung

Marika 2246 01.06.2008 12:44:44

Re: Verzwicktes zur Wiederholungsimpfung - Antworten

Polyklon 443 15.07.2012 21:20:30

Re: Verzwicktes zur Wiederholungsimpfung

Marika 1099 08.07.2008 13:25:50

Re: Verzwicktes zur Wiederholungsimpfung

Karl Woe 1089 08.07.2008 14:22:34

Re: Verzwicktes zur Wiederholungsimpfung

Marika 1036 08.07.2008 15:30:32

Re: Verzwicktes zur Wiederholungsimpfung

Karl Woe 1059 08.07.2008 16:44:09

Re: Verzwicktes zur Wiederholungsimpfung

Karl Woe 1031 01.06.2008 15:26:34

Re: Verzwicktes zur Wiederholungsimpfung

Marika 1102 01.06.2008 16:22:16



Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken um sich einzuloggen