Hi Marika,
so ist das mit Theorien und Glaubensgebäuden: eine Antwort wirft neue Fragen auf.
Richtige Wissenschaftler und Forscher würden dann solche Fragen auch aufgreifen und zu beantworten versuchen. Fallen dann die Antworten so aus, dass im Extremstfall diese Theorie nicht mehr aufrechterhalten werden kann, so wird sie auch nicht weiterverfolgt.
Anders bei den Medizinern i.w.S.: da die Grundlagen für alles, was mit Gesundheit, Krankheit und Impfen zu tun hat aus den früheren Jahrhunderten stammt und mit den neuesten Mitteln der Wissenschaft, die zur Verfügung stehen vom Mainstream nicht überprüft wird und alles vom Mainstream dafür getan wird, dieses Gebäude zu retten, wird sich hier auch nichts ändern.
Die Grundlagen für die Impfungen werden von den Herstellerfirmen festgelegt Die Impfempfehlungen des RKI gründen darauf. Dies ist ja der Kritikpunkt schon seit längerem: es gibt keine
unabhängige Stelle bezgl. des Impfens.
Dr. Klaus Hartmann (ehemaliger Mitarbeiter beim RKI, von 1993 bis 2003) hat in seinen Vorträgen darüber doziert...
Wenn das 'Immunsystem' nicht so arbeitet, wie es im medizinisch-wissenschaftlichen Betrieb gelehrt und weitergegeben wird (und es arbeitet vermutlich so nicht!), dann 'funktionieren' Impfungen auch nicht - mal abgesehen von den Unstimmigkeiten, die dir bereits aufgefallen sind.
Gruß
Karl
Marika schrieb:
-------------------------------------------------------
> Hallo,
>
> ich habe - weiß aber leider nicht mehr wo - einmal
> etwas Interessantes gelesen.
>
> Der Erfolg einer Impfung ist ja das Ansteigen oder
> Produzieren von Antikörpern.
>
> Wenn nun jemand eine Impfung bekommt, sollen ja
> Antikörper produziert werden, die dann, wenn der
> Erreger in den Organismus gelangt, diesen Erreger
> eliminieren sollen. Nun erfolgt eine zweite
> Impfung und es wird davon ausgegangen, dass der
> Antikörpertiter wohl nochmals steigt. Aber
> eigentlich müssten doch nun die Antikörper, die
> durch die erste Impfung produziert wurden, die
> Erreger der zweiten Impfung eliminieren. Dann
> hätten sie doch ihre Aufgabe, nämlich das
> Eliminieren des Erregers, erfüllt. Das heißt doch,
> dass eigentlich die zweite Impfung überhaupt keine
> Wirkung haben kann (außer natürlich die
> Nebenwirkungen), zumindestens dann, wenn die erste
> Impfung erfolgreich war.
>
> Wieso geht man davon aus, dass die zweite Impfung
> benötigt wird? Welche Grundlage gibt es dazu? Und
> welche Grundlage gibt es dann für die dritte
> Impfung? Wer legt fest, dass man nur eine Impfung
> benötigt oder zwei oder drei und was ist eben die
> Grundlage dieser Festlegung?
(...)
> Gruß - Marika
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.07.2012 22:24 von Karl Woe.
(
Änderungen ansehen)