Hi Arabella,
ich hoffe, dass ich dir nicht mit meiner jetzigen Antwort auf den Keks gehe

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Aber nachdem ich ein paar Tage deine Antwort habe sacken lassen und zuerst gar nicht mehr antworten wollte, 'zwang' mich mein 'Inneres' doch dazu, dir kurz auf ein paar Dinge zu antworten.
Immerhin hast du dich hier im Forum gemeldet und um eine gewisse Hilfe gebeten. Und es ging um eine Impfung, die Reaktionen bei dir auslöste, die dir Angst machten.
Nun stellt sich heraus, dass du dich regelmäßig impfen lässt und auch schon Dinge erlebst und erlebt hast, die man vom Impfen nicht trennen kann und darf, wenn man sich ganzheitlich mit dem Impfen beschäftigt. Ganzheitlich heißt hier einfach, dass man Für und Wider genauestens unter die Lupe nehmen muss. Dazu muss man sich aber auch mit der Materie 'beschäftigen' und darf nicht nur Ärzten, die sowieso für's Impfen sind, vertrauen, mit dem, was sie einem dazu zu sagen haben.
Hast du schon einmal erlebt, wie voll du ein Gefäß mit Wasser machen kannst, bevor es überläuft? Und was bzw. wie wenig noch nötig ist, damit es überläuft, wenn es in dieser Weise voll ist? Wasser bildet eine Haut, die dann den Wasserspiegel höher sein lässt, als der Rand des Gefäßes. Nun tue noch einen 'Tropfen' hinzu und das Gefäß läuft über. Aber nicht nur der Tropfen, der hierzu nötig war läuft nun über dem Rand des Gefäßes ab, sondern
alles was sich unter der Haut angesammelt hatte.
Und so ähnlich musst du dir dann die Impfreaktionen vorstellen, die erst später auftreten - nicht nach der ersten, nicht nach der zweiten Impfung, ... sondern dann, wenn es zum Überlaufen kommt. Und was dann überläuft, kann zu ziemlichen Reaktionen führen - je nachdem, was dieser Mensch schon alles in sich angesammelt hatte, bis hin zum Tod. Der ist allerdings für einen Betroffenen weniger schlimm, als z.B. Pflegestufe 3.
Quasi eine Metapher für diese Reaktionen.
Insofern solltest du diese Reaktion deines Organismus 'ein bisschen' ernster nehmen, als die Ärzte das tun. Denn immerhin geht es um deinen Körper, dein Leben, deine Gesundheit - und nicht um die der Ärzte, die das alles abwiegeln. Die haben gut reden, solange sie nicht selber betroffen sind. Spreche einmal mit einem Arzt (falls du einen ausfindig machen kannst), der so etwas am eigenen Leib erlebte oder dessen Angehörigen oder Freunde davon betroffen waren. Ich denke, da bekommste ganz andere Hinweise.
Die nächste Impfung könnte das Aus für dein jetziges Leben bedeuten. Und dann kann dir kein Schulmediziner mehr helfen.
Lieben Gruß
der Karl