Hi Rosa,
Zitat
Allterdings soll Aljoscha ja auf dem Weg der Besserung sein und solches habe ich bis heute bei tatsächlichen Impfschädigungen (postva. Enc.) noch nicht gehört.
Wenn man noch nicht von solchen Dingen gehört oder gelesen hat, heißt das nicht, dass es so etwas nicht auch gibt. Oder? ["Das haben wir ja noch nie gehabt!" oder "Das kann doch nicht sein!" - sind normale Floskeln aus der Geschäftswelt, wenn man mit Dingen zur Reklamation kommt, die noch nicht bekannt sind.]
Z.B. hat Dr. Dietrich Klinghardt in diesem Beitrag beschrieben, dass er Alzheimer Patienten nur mit der Schwermetallausleitung in einer Weise regeneriert hat, wie es von Seiten der Schulmedizin sicher nicht vorstellbar ist.
Darauf bin ich nur zufällig gestoßen, wie das ja so oft ist: der Zufall!
Auch als ich 2003 wusste, dass ich und mein Sohn einen Impfschaden in sich tragen und das anderen Menschen erzählte, erfuhr ich plötzlich, wie weit verbreitet das Wissen um Impfschäden ist. Es gab kaum einen, der mir daraufhin nicht sagte: "Ich kenn' da auch jemand ..."
Außerdem wird der Verdacht auf einen Impfschaden kategorisch scheinbar von den meisten Ärzten nicht nur ignoriert, sondern sogar bekämpft. Mir ist das 1994 auch so gegangen, als ich damals dem Kinderarzt meine Vermutung mitteilte. Mir ist es damals genauso ergangen, wie es heute ungezählten Eltern und auch anderen Betroffenen geht, ich hatte mich auf diesen Kinderarzt verlassen - und war verlassen. Bin es bis heute. Nicht mal die, die es von ihrem Fachwissen regelrecht *sehen* müssten, nehmen es war, sie verschließen die Augen vor diesem menschheitsverachtenden Dilemma, dieser Kinder- und Menschenvergiftung. Man könnte es nicht glauben, wenn man es nicht erlebte. Es ist wie ein Alptraum, aus dem man gerne aufwachen möchte. Nur geht es nicht...
Gruß aus Solingen
Karl
PS. Was will die Schulmedizin auch machen? Sie kann diese selbstgemachten Schäden nicht einmal beseitigen. Insofern ist Ignoranz das beste Mittel. Aber - bei allem, was mit Gehirn und Nervensystem zu tun hat und wo keine Ursache gefunden wird, müsste zuallererst die Impfung als Ursache in Augenschein genommen werden. Denn - nicht nur - in den Impfstoffen sind Nervengifte enthalten. Die ins Gehirn gelangen. Das zu überprüfen wäre im heutigen Zeitalter ein Leichtes: radioaktiv markieren - wie beim Scintigramm - und schauen, wo's hinwandert. Warum wird das nicht getan?