Hallo liebes Forum :-)
ich bin neulich durch Zufall auf ein Buch aufmerksam geworden - die Autorin Manuela Kuffner berichtet in "Mogli - Der Kampf um mein wunderbares Kind" (Knaur Verlag) über den Kampf um das Leben ihres am "Landau-Kleffner-Syndrom" erkrankten Sohnes Aljoscha.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Buch :
Gibt es Kinder die am falschen Ort geboren werden?
Vielleicht werden manche irrtümlich vertauscht?
Aljoscha - von uns liebevoll Mogli genannt - war in meinen Augen für den tiefsten Urwald bestimmt.
Ein Ort ohne Regeln, ein Leben in und mit der Natur.
Im Alter von 3 Jahren stellen die Ärzte bei Mogli die Diagnose “Landau-Kleffner Syndrom” fest.
Epilepsie im Sprachzentrum. Innerhalb von vierzehn Tagen verliert Mogli komplett seine Sprache, auch das Sprachverständnis war weg. Aljoscha sprach bis zum Ausbruch der Krankheit wunderschöne Sätze, er redete ununterbrochen, hatte immer was zu erzählen. Das Schicksal hatte zugeschlagen.
Weitere Infos und Hintergründe, sowie der aktuelle Gesundheitszustand von Aljosha auch unter www.ichbinaljoscha.de
Wikipedia weiß folgendes zum LKS : [
de.wikipedia.org]
Kernaussage hier :
"Die genauen Ursachen des Syndroms sind unklar, es wird ein entzündlicher enzephalitischer Prozess vermutet."
Man vergleiche nun mal die Symptome und Beeinträchtigungen von Aljoscha mit den uns allen nur zu gut bekannten der postvaccinalen Enzephalopathie.
"Jede Impfung ruft Hirnreaktionen hervor", sagt der Heilpraktiker und Klassische Homöopath Dr. Joachim-F. Grätz. Vor allem während der ersten drei Lebensjahre, wo sich das kindliche Gehirn noch entwickle, verlaufe die "postvaccinale Enzephalopathie" (Gehirnerkrankung nach Impfung) relativ symptomlos.
Entwicklungsstörungen seien schwer zu erkennen, so lange die Kinder weder laufen noch sprechen.
"Kleinste Auffälligkeiten" wie Zucken mit Armen/Beinen, vermehrte Schlafsucht, Interesselosigkeit, schrilles Schreien oder ein offensichtlicher "Entwicklungsknick" könnten Hinweise auf eine beginnende Hirnschädigung sein.
Auch Spätfolgen wie Hyperaktivität, Lernstörungen, Intelligenzdefekte, Erkältungsneigung, Fettsucht und Abmagerung gehörten in diesen Zusammenhang.
Krankheitsbilder wie Autismus und Diabetes im Jugendalter würden ebenfalls als Impffolge diskutiert. Besonders Letzteres ist für Dr. Gernot Rasch vom Robert Koch-Institut "nach allgemeinem wissenschaftlichen Verständnis Unfug".
Während Rasch Gehirnentzündungen etwa nach der Masernimpfung einräumt, lasteten Impfgegner andere Krankheiten wie zum Beispiel Multiple Sklerose den Impfungen an.
Wünschenswert wäre eine Umkehr der Beweislast. Der Staat, der Impfungen öffentlich empfiehlt, müsste deren Unbedenklichkeit auch belegen und Verantwortung übernehmen, wenn Impfschäden auftreten. Dies verlangt u.a. auch der Biologe Dr. Stefan Lanka, der freilich davon überzeugt ist, dass dies niemals gelingen wird. Denn, so Lanka, die Immuntheorie der Schulmedizin sei absolut falsch („S&K“, 2/2001).
Quelle : [www.bioprodukte.at]
Mich verfolgt seit Tagen der unfassbare Gedanke, dass Aljoschas Erkrankung ebenfalls eine Spätfolge seiner Impfungen sein könnte, die unter dem Deckmäntelchen LKS vertuscht und somit einfach hingenommen wird.
Bitte nicht falsch verstehen, ich stelle in keinster Weise die Kompetenz der Ärzte oder gar die von Aljoschas Mutter in Frage....aber sehe ich nun Gespenster oder gibt es jemanden, der diese Sache genauso sieht wie ich?
Ich durchforste seit Wochen nächtelang das Internet und entdecke immer weitere angebliche Syndrome, denen eines gemeinsam ist : nach einem akuten entzündlichen Prozess im Gehirn, ausgelöst durch eine harmlose Viruserkrankung (wie im Fall von Aljoscha die Windpocken) degenerieren Kinder, die vorher völlig altersgerecht entwickelt waren zu hilflosen, aphasischen, in sich gekehrten Wesen auf dem Stand eines Säuglings.
Das kann doch alles nicht wahr sein!!
Über einen regen Austausch zum Thema würde ich mich sehr freuen.
Entsetzte Grüße,
Stefanie