Hi anni,
zu den D-Fluoretten ganz kurz - obwohl das hier nicht reingehört, Denn da findeste im Internet bei entsprechender Google-Suche jede Menge. Man muss sich dann das Richtige raussuchen

- Information ist vorab natürlich immer das Allerbeste...
Fluor ist absolut kontraindiziert. In jeder Hinsicht. Es ist ein Gift, ein Abfallprodukt der Aluminiumindustrie, dass ein geschäftstüchtiger Zeitgenosse zu Geld gemacht hätte. Statt es für viel Geld zu entsorgen, wurde daraus viel Geld gemacht. Und viel zu viele Kinder (und Erwachsene über Zahnpasten, Salzzusatz u.a.) damit vergiftet.
Ich kam 1982 damit in Berührung, als unsere Älteste auf die Welt kam. Damals hatte zum Glück der Schwiegervater von Meyers Lexikonverlag das Buch "Wie funktioniert das? Die Umwelt des Menschen", Ausgabe 1975. Dort ging es (auf den Seiten 374-375) zwar überwiegend um die Fluoridierung des Trinkwassers, was damals auch in der Politik diskutiert, aber zum Glück nie durchgesetzt wurde, aber es wurde auch kurz dieses Thema gestreift und 'im Grunde' davon abgeraten. [In späteren Ausgaben ist dieses Kapitel überarbeitet und 'entschärft' worden.]
Fakt ist auch, dass es noch immer nicht klar ist, woher Karies wirklich kommt. Informierte Zahnärzte geben das zu. Karies kann auch aus dem Inneren der Zähne kommen, das ist nur viel schwieriger zu beobachten. Mein Mittlerer hatte ein paar Monate nach der Versiegelung der bleibenden 6er (die nicht mit meiner Zustimmung erfolgte

) bei zwei der versiegelten Zähne darunter Karies bekommen. Auch etwas 'Normales', wie mir Zahnärzte versicherten - so etwas gibt aber nicht jeder Zahnarzt zu, weiß es vermutlich nicht einmal. Und bei der Ältesten ist vermutlich ein Zahn von innen heraus kariös geworden, denn diese Kavität wurde erst erkannt, als der Zahn bereits stark befallen war - bei der Hygiene und Vorsorge meiner Tochter nicht vorstellbar, dass das übersehen wurde. Auch haben wir die kleinsten Löchlein (bei drei Kindern) immer schon erkannt, bevor der Zahnarzt konsultiert wurde.
Wir hatten uns damals (1982) dann für die Vigantoletten entschieden - also nur Vitamin D; heute weiß ich, dass auch das ein Fehler war. Bei uns war es allerdings so, dass wir in Wuppertal wohnten und durch diese Lage die Angst in uns trugen - die uns durch die Schulmedizin gehörig eingebläut worden war -, dass das Kind nicht genug Sonnenlicht bekäme. Auch das ist nicht richtig - wie ich heute weiß. Denn eine sogenannte(!) Vitamin-D-Mangelkrankheit entsteht nicht alleine wegen eines Vitamin-D-Defizits (ebensowenig ist Skorbut eine reine Vitamin-C-Mangelerkrankung).
Zu den Vigantoletten gibt aber Alternativen, wenn man meint, dass man das tun müsse. Stillen und später eine ausgewogene Ernährung, sowie möglichst viel an der frischen Luft draußen sind alles, was nötig ist. Da braucht es keine zusätzlichen Vitamine.
"Bei einer Überempfindlichkeitsreaktion wehrt sich das Immunsystem übertrieben stark gegen vermeintliche Krankheitserreger, wie zum Beispiel den Wirkstoff eines Medikaments." fand ich zufällig bei "onmeda".
So etwas findet man nicht oft:
"gegen vermeintliche Krankheitserreger, wie zum Beispiel den Wirkstoff eines Medikaments."
Ist doch interessant, hier wird der Wirkstoff endlich mal als "Krankheitserreger" bezeichnet. Aber nicht nur die (chemisch-künstlichen) Wirkstoffe können Krankheitserreger sein, sondern auch das, was wir Eltern den Kindern über Samen, Ei und Schwangerschaft mitgeben...
der Karl
Wenn nun solche