Hallo,
mein Sohn (6 Mo.) hat mit der U4 die erste 6fach-Impfung + Pneumokokken gem. Impfkalender erhalten. Es gab anschließend zum Glück keine sichtbaren Probleme. Zu diesem Termin war ich leider nicht vorbereitet genug und habe im Endeffekt auf den KA vertraut, wobei ich mich im Nachhinein gar nicht gut fühlte. Dann begann ich mich schlau zu machen. Grundlage sind die Bücher von Dr. Graf "Die Impfentscheidung" + "Nicht impfen - was dann?". Weiterhin habe ich in diesem Forum schon viele Beiträge gelesen und mir den Vortrag von Frau Petek-Dimmer angesehen! Mit diesen Informationen könnte ich gar keine weiteren Impfungen vornehmen lassen. Die U5 steht im kommenden Monat an!
Dennoch kommen schubweise immer wieder Zweifel und Ängste auf. Sei es, das sich die 1.-Impfung negativ auf evtl. Krankheitsverläufe auswirkt. Oder im Hinblick auf das Leben ohne weitere Impfungen, z. Bsp. nicht in Panik auszubrechen, wenn er sich doch verletzt (Tetanus). Wenn er die Kinderkrankheiten auch nur teilweise durchmacht, gibt es dann später doch Probleme, insbesondere Mumps bei Jungs u.v.m.???
Mein Partner und ich sind auf jeden Fall einer Meinung und er sieht es auf jeden Fall ein Stück weit realistischer. Das Thema hängen wir im Umfeld auch nicht an die große Glocke!
Ich fühl mich trotzdem sehr allein und möchte, wie alle Eltern, nur das Beste für unseren Sohn.
Hat denn jemand Erfahrungen mit Impfungen, die abgebrochen wurden? Man liest oft "ungeimpft" oder eine Impfung ist nicht umkehrbar!?
Wäre schön, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!
Danke + grüsse
Anni