Hallo Karl,
ich denke auch, dass es viele Möglichkeiten gibt. Gerade z.B. bzgl. FSME kam ich ja drauf, dass der Nachweis von Antikörpern bei der Bewertung einmal auf eine
Infektion
oder auch auf eine Impfung zurückzuführen ist.
[www.labor-schubach.de]
Oder wie kann man sich dies erklären, mit der Behauptung, die Zecken würden immer gefährlicher werden, obwohl die infizierten Zecken weniger werden.
Nach aktuellen Untersuchungen des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) ging in den letzten Jahren der Durchseuchungsgrad erwachsener Zecken in den deutschen Risikogebieten deutlich zurück: Konnte 1997 noch bei 5% der im Schwarzwald und in der Region Passau untersuchten Zecken FSME nachgewiesen werden, war es in den letzten Jahren nur noch bei ca. 1% der erwachsenen Zecken - das bedeutet, dass 99% der Zecken auch in Risiko- oder Hochrisikogebieten (Passau) keine FSME übertragen. Eine Erklärung für dieses Phänomen gibt es bis jetzt nicht. (DÄ 2003)
[
www.impf-info.de]
Nach diesen Daten gibt es nur die einzige Schlußfolgerung: Je mehr geimpft wird, desto häufiger gibt es FSME!!!!! In Bezug auf Impfungen muss man manchmal (vielleicht sogar fast immer) von genau dem Gegenteil ausgehen, als uns immer und immer wieder weiß gemacht werden soll.
Auch empfehlenswert ist das Buch von Dr. med. August Zoebl: "Lesen Sie dieses Buch bevor Sie Impfling". Hier wird auch ein ganz anderer Ansatz aufgezeigt. Ich denke, es ist allemal interessant, verschiedene Ansätze sich mal zu Gemüte zu führen. Die meisten Ansätze sind jedenfalls plausibler als es die Impftheorie auch nur ansatzweise ist.
Grüße - Marika