Das ist im Grunde ein sehr deutlicher Hinweis, was hier mit den Impfungen wirklich geschieht: Profit, Profit und noch einmal Profit - und die STIKO steckt da mittendrin. Auch wenn einige Mitglieder - vielleicht - wirklich daran
glauben, dass die von ihnen empfohlenen Impfungen einen Nutzen beinhalten...
Und endlich auch öffentlich von mehreren Universitäten und medizinischen Fachleuten, mit Rang und Namen, unterzeichnet. "Aber es ist ja nur eine Minderheit" - werden nun bestimmte Menschen aus der Ecke der Impffreunde sicherlich wieder verlauten lassen, wie ich das immer wieder mitbekomme: "die Mehrheit kann sich doch nicht irren"...
"...es hat viele Ärzte irritiert, dass entgegen ihren Erfahrungen Windpocken plötzlich eine Kinderkrankheit mit schweren Komplikationen sein soll..." ---------- haben denn
diese Ärzte dann gegen Windpocken/Varicellen trotzdem geimpft?
Es ist so etwas mit den "Erfahrungen". Die Erfahrungen von mir, die meine Geschwister und viele Menschen der gleichen Altersgruppe (Jahrgänge 43 bis 54) noch gemacht haben mussten, scheinen doch irgendwie vergessen worden zu sein - oder verdrängt? Wie kann es sonst sein, dass gerade auch aus diesen Altersgruppen so viele in das gleiche Horn tuten, wenn die Angst- und Panikwelle geschürt wird, um das Impfen zu legitimieren?
Vergessen geht so schnell - und die Suggestivwirkung der Medien tut ihr Übriges: alles liegt an
- falscher Ernährung (was ist 'richtige'? - konnte aber McDonalds & Co nicht stoppen! - unabhängig davon, ob der zeitweilige Konsum von "Fastfood" wirklich sooooo dramatisch ist, wenn ein Mensch nicht z.B. durch's Impfen geschädigt wurde?)
- zu wenigem Trinken (dadurch wurde die Getränkeindustrie gefördert)
- mangelnder Bewegung (Fitnesscenter und Sportartikel boomen)
- etcpp.
aber die Zunahme des Arzneimittelkonsums seit den 70ern (daher doch auch die sog. Gesundheitsreformen, da die Ärzte zuviel verschrieben) soll keine Rolle spielen - außer, dass die Gesundheitskassen stöhnen?
Marika schrieb:
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> Hallo,
>
> hier kann die Stellungnahme nachgelesen werden:
>
> [www.uni-bielefeld.de]
> .html
>
> Ja, bekanntermaßen geht der Krug zum Brunnen bis
> er bricht. Vielleicht dient diese Impfung
> letztendlich dazu, dass vielen die Augen geöffnet
> werden. Was bei der Windpocken-Impfung seinen
> breiteren Anfang genommen hat (es hat viele Ärzte
> irritiert, dass entgegen ihren Erfahrungen
> Windpocken plötzlich eine Kinderkrankheit mit
> schweren Komplikationen sein soll), setzt sich
> hier vielleicht fort (was den bsiher Geschädigten
> aber kaum helfen wird).
>
> Und hier in der Stellungnahme wurden eben diese
> Mechanismen gut beschrieben:
>
> Die in Studien ermittelten Ergebnisse stehen in
> deutlichem Widerspruch zu vielen sehr
> optimistischen
> Verlautbarungen. Mädchen und Frauen haben aber ein
> Recht auf angemessene
> gesundheitliche Informationen. Wir wenden uns
> entschieden dagegen, dass zur Gefährdung
> durch Gebärmutterhalskrebs mit falschen
> Informationen Angst und Schuldgefühle erzeugt
> werden. Wir fordern, dass die Unsicherheiten in
> der Datenlage thematisiert werden. Behauptungen,
> die Impfung reduziere Gebärmutterhalskrebs um 70%
> oder gar 98%, müssen unterbleiben
> und durch studiengestützte Informationen ersetzt
> werden, die allen Beteiligten eine
> dem Kenntnisstand entsprechende Bewertung und
> Entscheidung ermöglichen.
>
> Lesen lohnt sich.
>
> Gruß - Marika