Hallo,
hier kann die Stellungnahme nachgelesen werden:
[www.uni-bielefeld.de]
Ja, bekanntermaßen geht der Krug zum Brunnen bis er bricht. Vielleicht dient diese Impfung letztendlich dazu, dass vielen die Augen geöffnet werden. Was bei der Windpocken-Impfung seinen breiteren Anfang genommen hat (es hat viele Ärzte irritiert, dass entgegen ihren Erfahrungen Windpocken plötzlich eine Kinderkrankheit mit schweren Komplikationen sein soll), setzt sich hier vielleicht fort (was den bsiher Geschädigten aber kaum helfen wird).
Und hier in der Stellungnahme wurden eben diese Mechanismen gut beschrieben:
Die in Studien ermittelten Ergebnisse stehen in deutlichem Widerspruch zu vielen sehr optimistischen
Verlautbarungen. Mädchen und Frauen haben aber ein Recht auf angemessene
gesundheitliche Informationen. Wir wenden uns entschieden dagegen, dass zur Gefährdung
durch Gebärmutterhalskrebs mit falschen Informationen Angst und Schuldgefühle erzeugt
werden. Wir fordern, dass die Unsicherheiten in der Datenlage thematisiert werden. Behauptungen,
die Impfung reduziere Gebärmutterhalskrebs um 70% oder gar 98%, müssen unterbleiben
und durch studiengestützte Informationen ersetzt werden, die allen Beteiligten eine
dem Kenntnisstand entsprechende Bewertung und Entscheidung ermöglichen.
Lesen lohnt sich.
Gruß - Marika