Wie schön für die Verantwortlichen, wenn sie - um die Impfung zu verharmlosen - immer wieder Beweise finden, dass es die Impfung nicht sein könne.
Ein "Parvovirus B19" - *kopfschüttel* - mir fehlen die (sachlichen) Worte für solch einen Zirkus. "Meister Floh" von E.T.A. Hoffmann wäre sicher dankbar, wenn er solch eine Menagerie zur Verfügung gehabt hätte, wie den Virologen oder Immunologen und sonstigen Quacksalbern heutzutage zur Verfügung stehen. Immerhin finden die Grundlagenphysiker auch immer neue kleine und kleinste Teilchen...
Und wenn es darum geht, eine Impfung für eine Missbildung einer Frucht reinzuwaschen, erinnern sich diese Damen und Herren an die Entwicklungsstadien eines menschlichen Wesens. Wenn es aber darum geht, dass Impfungen bei geborenen Kindern Entwicklungsdefizite hervorrufen könnten, dann werden die Entwicklungsstadien nicht zur Kenntnis genommen - wie es scheint.
Hans Tolzin, "impf-report" schrieb:
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> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: S. Im Auftrag von Pressestelle,
> Paul-Ehrlich-Institut
> Gesendet: Freitag, 19. Dezember 2008 18:23
> An: Hans Tolzin
> Betreff: AW: Anfrage nach dem
> Informationsfreiheitsgesetz - Mein Zeichen:
> IFG-100 - "HPV-Todesfälle 3+4"
>
>
> Sehr geehrter Herr Tolzin,
> zu Ihren Fragen kann ich Ihnen die folgenden
> Informationen geben.
>
> Beide Todesfälle sind in Deutschland aufgetreten.
> Bei dem Fall mit der Nr. 10730 ist die geimpfte
> Frau am Leben, gemeldet wurde dem
> Paul-Ehrlich-Institut eine Früh/Totgeburt
> (intrauteriner Tod).
>
> Fall-Nr. 10528: Die Meldung erfolgte durch den
> pharmazeutischen Unternehmer. Wie Sie der
> Datenbank zu Verdachtsfällen auf
> Impfkomplikationen entnehmen können, erfolgte die
> Impfung der jungen Frau am 04.04.2008. Unter der
> Rubrik 'Beginn der Reaktion' ist das Datum
> 16.08.2008 eingetragen. Dieses Datum bezeichnet
> den Todeszeitpunkt. Die Impfung kann als
> Todesursache ausgeschlossen werden.Todesursache
> war eine Myocarditis, was im Rahmen der Autopsie
> histologisch nachgewiesen wurde. Als Ursache für
> die Myocarditis wurde eine Infektion mit
> Parvovirus B19 festgestellt (serologisch und
> histologisch bestätigt). Die spezifische
> histologische Untersuchung erfolgte auf Initiative
> des Paul-Ehrlich-Instituts.
>
> Fall Nr. 10730: Die Meldung erfolgte durch den
> Arzt (nicht näher bezeichnet). Auch bei diesem
> Fall können Sie die Angaben zum Zeitpunkt der
> Impfung (30.08.22007) und zum Beginn der Reaktion
> (intrauteriner Tod - Oktober 2007) der
> Verdachtsfalldatenbank entnehmen. Die Angaben dort
> entsprechen dem derzeitigen Kenntnisstand des
> Paul-Ehrlich-Instituts, ein konkreter Termin wurde
> nicht gemeldet. Der Fötus wies eine schwere
> Fehlbildung auf, die die Ursache für die
> Fehlgeburt darstellt. Da die Organogenese mit der
> 12. Schwangerschaftswoche abgeschlossen ist, die
> Impfung jedoch erst nach der 12
> Schwangerschaftswoche durchgeführt wurde, kann die
> Impfung als Ursache für die Fehlgeburt
> ausgeschlossen werden.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Im Auftrag
> Dr. S.
>
> _____________________________________________
>
> Paul-Ehrlich-Institut (Bundesamt für Sera und
> Impfstoffe) Leiterin Referat 'Presse,
> Informationen'
> Paul-Ehrlich-Str. 51-59
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> Fax: +49 / 6103 / 77 1262
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> [
www.pei.de]
>
> Das Paul-Ehrlich-Institut ist eine Einrichtung im
> Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
> Gesundheit.
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.12.2008 15:54 von Karl Woe.
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