Hallo Ursula,
ja kein Problem, ist klar die Kleinen halten einem auf Trab.
Bei mir ging es los kurz vor der Geburt meines ältesten Sohnes - also jetzt fast genau 10 Jahren. Es gab mehrere glückliche Umstände, dass ich mich damit zu beschäftigen begann. In der Schwangerenberatung tauchte das Thema immer wieder auf und meine Hebamme gab hierzu ein paar, wenn auch vorsichtige, Anhaltspunkte. Dann ging ich in eine Stillgruppe und dort machte mich jemand auf einen Vortrag aufmerksam über Homöophatie bei Kindern. Und so kamen wir, da mein Sohn privatversichert war, zur Homöopathie. Unsere Homöopathin informierte und unterstützte mich immer wieder, gab Literaturhinweise.
Mein erstes Buch bzw. Büchlein (eher Broschüre) war von Dr. Friedrich Graf "Die Impfentscheidung" (Jahre später hatte ich das Glück einen Vortrag von ihm geniessen zu dürfen - super) und dann Martin Hirte "Impfen: Pro und Contra). Ja und ich hörte nie auf, darüber Bücher und im Internet zu lesen. War schon auf einigen Impfsymposien (Gauting, Stuttgart/Filderstadt) und entsprechenden Vorträgen.
Mit dem Jahren wird man wirklich gegen diese abgedroschenen Phrasen immun. Deshalb bist Du schon auf dem richtigen Weg, wenn Du versuchst, immer mal wieder was darüber zu lesen.
Auch ich wünsche Dir ein gutes 2009.
Liebe Grüße - Marika