Hallo Karl,
manchmal ist es sehr depprimierend. Andererseits ergreifen doch immer mehr Menschen das Wort. Impfsymposien (Stuttgart, Dresden, in der Schweiz und in Österreich) transportieren Wissen. Ärzte haben sich zusammengetan (Verein Ärzte für individuelle Impfentscheide e.V.) um zu informieren und sich selber zu schützen. Es sind ganz kleine Schritte fürwahr, aber es sind Schritte.
Da gibt es dann kleine Hoffnungsschimmer.
Ich habe immer ein Bild vor Augen, wie sich vielleicht in einigen Jahrzehnten (schlimmstenfalls in einigen Jahrhunderten) die Menschen kaputtlachen über das Impfen als größten Irrtum der Medizin. So wie wir uns kaputtlachen über die Menschen, die fest geglaubt haben, dass die Erde eine Scheibe ist. Irren ist eben menschlich.
Marika