Hans Tolzin, "impf-report" schrieb:
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> Marika schrieb:
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> -----
>
> > Und dann das Deckmäntelchen "plötzlicher
> Kindstod"
> > drüber und aus. Unfassbar. Was sind das für
> > Menschen (sind das überhaupt Menschen). Wo ist
> > deren Gewissen???? Das kann es doch nicht
> geben.
> > Diese sind für unsere Gesundheit zuständig.
>
> Hallo Marika,
>
> natürlich sind das noch Menschen und sie haben
> auch ein Gewissen. Allerdings richtet dieses sich
> - wie bei 90 % der Bevölkerung - nach dem
> kollektiven Gewissen, das von der Mehrheit geprägt
> wird. Gegen den Strom schwimmen ist
> anstrengend...
>
> Also nicht zu hart urteilen, auch wenn die Folgen
> aus diesem Handeln (oder Unterlassen) für unsere
> Kinder manchmal verhängnisvoll sind. Aber das
> eigentliche Problem sind die Eltern, die die
> eigentliche Verantwortung für ihre Kinder haben
> und sich nicht rechtzeitig informieren.
>
> mfg
> Hans Tolzin
Die Eltern sind
nicht das eigentliche Problem.
"Rechtzeitig informieren"? - "rechtzeitig" ist wann und "informieren" wo? Auch heute ist es - je nachdem - nicht 'einfach', an die 'richtigen'(?) Informationen zu kommen, wenn man "am Anfang" steht. Herr Tolzin - Sie dürfen nie bei so etwas vergessen, was Ihnen geläufig ist. Darauf werde ich nämlich immer wieder gestoßen: wenn man einmal mit einer Materie vertraut ist, dann 'versteht man nicht', warum andere das nicht auch herausfinden oder wissen oder... - verstehen Sie?
Ich hatte bereits 1990 zwei impfkritische Bücher gelesen (Delarue und Buchwald) und meine damalige Frau und ich waren übereingekommen, unsere Kinder nicht (mehr) impfen zu lassen (die Älteste war noch gegen Polio geimpft worden, die beiden Nachfolgenden aber nicht). Durch eine kleine Zeitungsnotiz hier in Solingen über eine "Polio-Epidemie" in Südholland ließ sich meine Frau und die drei Kinder impfen (DT und Polio-oral). Das Ergebnis: der Jüngste hat einen Impfschaden!
Damals gab es kaum Publikationen, die kritisch mit den Impfungen umgingen - im Gegensatz zu heute.
Ich hatte aus den beiden Büchern
aber grundsätzlich genügend Informationen 'in mir' um die Kinder nicht impfen zu lassen. Aber sie waren mir zur damaligen Zeit 'entfallen' - ich hatte all das 'vergessen', nicht griffbereit. Ich war - im Grunde - "rechtzeitig informiert" und ???
Die Eltern, die ich heute kennen lerne, die ihre Kinder 'guten Gewissens' impfen lassen, sind allesamt durch die ständige Berieselung der einschlägigen Impfdarstellungen
überhaupt nicht in der Lage, sich von dieser 'Prägung' zu lösen, um sich anderweitig zu informieren. Hier im Forum bekommt man ja auch mit, dass selbst Eltern, die sich informieren (wollen) und informiert sind, dann doch wieder impfen lassen oder es in Erwägung ziehen - gegen alles, was sie an Informationen zu entsprechenden Problemen mitbekommen haben, die mit den Impfungen einhergehen (können)....
Und wenn Sie mitbekommen was auch heute noch die ärztliche Autorität bedeutet... immer noch...
Außerdem bezog sich Marika doch auf die 'Verantwortlichen', die diese 'Fälle' sammeln und 'nur ihren Job tun' - "gewissenhaft" in der Erfüllung bestimmter Vorschriften, aber "gewissenlos" im Hinblick darauf, dass es sich hier um
menschliche Wesen handelt... denn sonst dürften diese abwiegelnden Informationen zu den "Verdachtsfällen auf Impfkomplikationen sowie von Verdachtsfällen schwerwiegender Nebenwirkungen" auf den entsprechenden Seiten
in dieser Form dort nicht erscheinen!!!
Ist es ein "Urteil", wenn ich etwas "nicht fassen kann"?
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.06.2008 17:59 von Karl Woe.
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