Hi Spiderle,
nach deinen Schilderungen ist kein Zweifel an der Schlussfolgerung, dass es sich um einen Impfschaden handeln muss.
Jetzt ist wichtig, das zu melden und sich die richtige Hilfe zu holen, dass es wieder besser wird.
In Fragen dazu, wie mit dem Impfschaden auf Meldeebene und organisatorisch umzugehen ist, hilft der Schutzverband für Impfgeschädigte.
Um dem Kind zu helfen, dass es wieder gesund wird, darf die Schulmedizin keine Rolle mehr spielen. Alles, was sie hier noch zu tun imstande ist, ist weiter zu vergiften und alles zu verschlimmern. Auch wenn kurzfristig erscheinende Erfolge schon mal was anderes erwarten lassen.
Homöopathie und andere Naturheilverfahren sind hierbei die erste Wahl.
Und natürlich:
nie wieder impfen! Egal, um was für eine Impfung sich es auch handeln mag. Es gibt keine Impfung, die schützt. Alle vergiften - mehr oder weniger. Und das solch eine Vergiftung nicht in zeitlichem Abstand negativ erkennbar ist, besagt nichts. Die Langzeitfolgen sind im Grunde schlimmer, da sie nicht jetzt behandelt werden können und später vielleicht auch nicht mehr.
Bei meinem Sohn kam die heftige Reaktion nach der 2. Diptherie/Tetanus/Polio-Impfung erst mit einem Jahr Verzögerung. Er war damals als gut 3jähriges Kind so gelähmt, dass man ihm den Kopf wie bei einem Säugling halten musste. Dem Kinderarzt stand die Panik in den Augen. Heute - 17 Jahre später - hat er auch unter Adipositas und Schlafstörungen/Tag-Nacht-Rhythmus-Störungen zu leiden. Was möglicherweise nicht alleine auf das Impfen zurückgeht. Es gibt leider viel zu viel Chemie, die in unserem Alltag den menschlichen Organismus schädigen und aus dem Gleichgewicht bringen kann. Aber in den Körper eines Kindes gehört solches Gift auf keinen Fall gespritzt. Das
muss jeder Kinderarzt, jeder Arzt wissen.
Mehr kann ich dir aus Solingen nicht bieten. Leider. Bin selber auch noch 'auf der Suche' nach Hilfe für mich und meinen Sohn. Beide impfgeschädigt.
Lieben Gruß
Karl