Hi!
Zur Frage, ob noch etwas zur Anerkennung des Impfschadens unternommen werden kann, gibt ein klares Ja. Hierzu aber am Besten direkt an den Schutzverband wenden über
das Kontakformular oder
per E-mail.
Wichtig dabei ist allerdings, dass man Unterlagen besitzt oder beibringen kann, die dies möglichst klar und lückenlos belegen. Angefangen mit dem Impfbuch oder einer anderen Bescheinigung, die diese Impfung belegt, über die direkt nach der Impfung dokumentierten Probleme (von dem Arzt, der deshalb aufgesucht wurde) bis hin zu den Klinikaufenthalten und Arztbesuchen, die anschließend deshalb stattfanden. Genaueres dazu wird der Schutzverband mitteilen.
Leider ist das (nicht erst heutzutage) die gängige Praxis, wenn es um die unerwünschte Wirkung einer Impfung geht. Bzw. die Folgen einer Impfung und die dazu nun mal notwendigen Schritte. Und das, obwohl es dazu klare gesetzliche Vorgaben gibt. Ist auch leider nicht der einzige Bereich, wo sich die sogenannten Verantwortlichen (die, die nun mal aufgesucht werden *müssen*) nicht an die gesetzlichen Vorgaben halten. Normale Kliniken erst recht nicht. Auch da sie weder impfkritisch sind, noch die Folgen einer Impfung entsprechend behandeln können.
Anthroposophische Krankenhäuser - hier die Liste für Deutschland - sind dazu eher geeignet, da sie zumindest impfkritisch ausgerichtet sind. Auch solche Kliniken, wie z.B.
das medizinische Zentrum Lahnhöhe (ein Teil davon wurde von Dr. Bruker gegründet) kämen für Hilfe in Frage. Und für Ärzte gilt im Prinzip das Gleiche: sie müssen zumindest impfkritisch sein. Am Besten auch noch irgendwie alternativ ausgerichtet.
Gerade dann, wenn man diesen Schulmedizinern mit der 'Eigendiagnose' Impfschaden kommt (denn Impfschäden gibt es ja offiziell so gut wie gar nicht), reagieren diese sehr allergisch. Und nicht nur, weil es um einen Impfschaden geht bzw. eine unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) nach einer Impfung. Denn das Wort Impfschaden tritt erst dann als Synonym für die UAW ein, wenn ein entsprechender Antrag gestellt wurde. Nur der Vollständigkeit halber diese Klarstellung. Die Schulmediziner reagieren
normalerweise immer ziemlich allergisch, wenn man mit diese mit einer Eigendiagnose konfrontiert - warum auch immer.
Insofern können sicher jede Menge Menschen bzw. deren Angehörige, die nach Impfungen geschädigt sind, ähnliche Geschichten von unmenschlichen und erniedrigenden Behandlungen sowie Unverständnis erzählen. Mir und meinem Sohn erging und ergeht es nicht anders. Leider viel zu oft sogar aus dem eigenen Familienkreis bekommt man Unverständnis entgegengebracht. "Denn das Impfen hat ja zu einer besseren Gesundheit und zum Verschwinden von Krankheiten beigetragen, wie sonst nichts. Und daran ist die Schulmedizin maßgeblich beteiligt."
*Ironie aus*.
Deine Frage, wo du Hilfe beim Umgang mit Schulmedizinern bekommen kannst, kann vermutlich nur so beantwortet werden, indem du dich von denen fernhältst. Denn die können dir sowieso nicht mehr helfen. Alles was die nun tun werden (und auch *nur* können - das war ja leider immer schon so), ist die Verschlimmerung der bestehenden Symptome, der gesundheitlichen Probleme.
Nur der eigene Organismus kann diesen Schaden wirklich beheben. Hierzu bedarf es aber a) der Unterstützung geeigneter Personen (sog. Heiler), die die Selbstheilungskräfte wieder helfen zu aktivieren und b) u.U. viel Geduld und Zeit. Oder was erwartest du nun noch von Schulmedizinern? Deine einschlägigen Erfahrungen und Erlebnisse sprechen doch eine deutliche Sprache. Leider.
Und das mit dem Geld ist auch verständlich. Zum Glück gibt es aber auch Ärzte, die hier hilfreich sein können und nicht privat bezahlt werden müssen, sowie Heilpraktiker (und vielleicht auch Ärzte), bei denen man gegen geringere Gebühren oder gar umsonst Hilfe bekommt. Meistens erfährt man das erst, wenn man danach fragt. Das erfordert u.U. anfangs eine persönliche Umstellung, wie es mir selber erging, als ich keine Krankenversicherung mehr hatte. Aber warum nicht auch bei diesen Berufsgruppen den Preis erfragen und versuchen, durch die Schilderung seiner persönlichen Notlage, einen 'Rabatt' zu bekommen?
Herzinfarkte sind auch Folgeerkrankungen nach Vergiftung des Organismus. Im Grunde ist es ja egal, ob das Gift aus dem inhalierten Rauch oder aus chemisch-parmazeutischen Produkten stammt. Der Körper macht keinen Unterschied, woher die Gifte stammen. Da können die Anhänger der künstlich-chemischen Medikation noch so oft verlautbaren und behaupten, wie ungefährlich oder unbedenklich bestimmte Produkte sind. Alles künstlich-chemische ist für den natürlich-menschlichen Organismus *Gift*. Und wenn das Herz geschädigt ist (denn das ist die Voraussetzung für einen Infarkt*), kann niemand mehr mit Gewissheit sagen, was hier Schaden verursachte. In der UAW-Datenbank des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) findet man 197 Einträge, wenn man das Stichwort "Herz" bei der Suche eingibt. Verschiedenste krankhafte Herzgeschehen nach Impfungen. Wer weiß, wie das nach Medikationen der verschiedensten Art aussieht...
Hoffe, dir mit meinen Hinweisen ein klein wenig geholfen zu haben. Und hoffe, dass du etwas findest, was dir hilft.
Sonnigen Frühlingsgruß aus Solingen
der Karl
*) "Ein Infarkt ist ein Gewebsuntergang (Nekrose) infolge einer Sauerstoffunterversorgung (Hypoxie) durch unzureichenden Blutzufluss (Ischämie)". lt. Wiki. Der unzureichende Blutzufluss bzw. die unzureichende Blutversorgung ist nicht nur durch die sichtbar verstopften Arterien des Herzens gegeben. Blutversorgung ist ein multifunktionales Geschehen. Und die Ablagerungen in Blutgefäßen schon eine Fehlfunktion - und nicht die Folge bestimmter oder falscher Gewohnheiten.
Langer schrieb:
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> Hallo,
> ich bin neu hier und bin Impfgeschädigter seit
> einer Grippeimpfung 2008.Mein Problem ist, das
> kein Arzt sich des Problems annimmt, bzw. ich
> werde abgelehnt, belogen, beschimpft, genötigt,
> für psychisch krank erklärt, als Spinner
> hingestellt usw..
> Die Auswirkungen der "Impfvergiftung" schreiten
> weiter fort. Ich war dutzende male in Kliniken,
> bei zig Ärzten, wenn das Thema Impfschaden zur
> Sprache kommt, stoße ich sofort auf Gegenwehr und
> Ablehnung. Einmal hat man mich sogar unter
> Androhung polizeilicher Gewalt und
> Freiheitsberaubung in eine psychatrische Klinik
> eingewiesen, war aber nach wenigen Minuten wieder
> draußen! Die Auswirkungen der Impfung begannen am
> Abend des selben Tages, mitlerweile bin ich ein
> psychisches und auch körperliches Wrack. Meine
> Fragen: wo kann ich Hilfe bekommen beim Umgang mit
> "Schulmedizinern"
> kann ich nach so langer Zeit noch etwas
> unternehmen bezüglich der Anerkennung eines
> Impfschadens und Schadensersatz.
> Wäre schon längst zum Heilpraktiker gewechselt,
> kann mir das aber nicht leisten.Gehe mittlerweile
> kaum noch raus und bin auf Hilfe angewiesen. Dazu
> kommen noch andere Erkrankungen,2 Herzinfarkte
> etc..
> Auf die Auswirkungen der Impfun will ich erst
> einmal nicht weiter einehen.
>
> Ich hoffe auf viele Antworten