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Re: Impfung gegen Grippe in der Schwangerschaft, wie schlimm ist es?

25.05.2012 16:14:56
Hi Irina,

zuerst musst du dich beruhigen. Denn da ja nichts erkennbar Schlimmes passiert ist - wie du schreibst, ist es auch nicht nötig, sich weiterhin darüber Sorgen zu machen, was man falsch gemacht hat. Ich weiß: das lässt sich einfach schreiben/sagen. Das aber umzusetzen will oft nicht so leicht gelingen. Aber es geht. Darauf kannst du dich verlassen. Hier zählt nämlich das Sprichwort: "Wissen ist Macht!". Nur durch Wissen um die Dinge kannst du diese Sorgen und Ängste los werden. Manchmal dauert das trotzdem ziemlich lange; es kann aber auch sehr schnell gehen.

In den Beipackzetteln der Impfstoffe, die du z.B. hier findest, ist nichts erkennbar, weshalb du weiterhin beunruhigt sein müsstest. Insofern haben sich die Ärzte nach diesen Angaben nicht falsch verhalten und du musst dir über einen eventuellen Schaden deines Kindes durch die Schwangerschaft in Bezug auf diese Grippeimpfung nicht mehr Gedanken machen, als über andere chemische Substanzen in Wasser, Luft, Lebensmitteln und Medizin.

Ärzte erzählen über das Impfen nur genau das, was sie selber wissen. Und das ist in der Regel das, was von der obersten Behörde, dem Rober-Koch-Institut (RKI), hierzu veröffentlicht wird. U.U. auch noch irgendwelche Dinge, die sie vom Hersteller des jeweiligen Impfstoffes mitgeteilt bekommen. Das ist aber ausschließlich positiv für das Impfen. Solche Ärzte interessiert auch nicht, was an wirklichen Zahlen über die Grippe z.B. vorhanden sind. Die Todeszahlen und das dazugehörig jeweilige Alter sprechen auf keinen Fall für eine Impfung mit 29. Sogar ganz deutlich gegen diesen Unsinn. Wie auch Impfungen gegen Tetanus, Polio und Diphtherie (das Buch von Martin Hirte "Impfungen Pro und Contra" ist auch mit Vorsicht zu genießen!) - die sind allesamt vollkommen überflüssig, wie unter Tetanus und Polio hier im Forum nachzulesen ist. Und was die Diphtherie betrifft, so ist es vollkommen unverständlich, warum diese Impfung überhaupt noch stattfindet. Aus verschiedenen Gründen.

Dagegen solltest du deine Angst *gegen* das Impfen aufrechterhalten. Denn diese Angst ist gerechtfertigt. Nicht mal die Ärzte kümmern sich scheinbar darum, was in den Impfstoffen alles für giftige Substanzen enthalten sind. U.a. hier könnten diese Fachleute nachlesen, was dort alles bekannt enthalten ist. Und man muss kein Fachmensch sein, um erkennen zu können, dass diese Giftbrühe keinem Menschen zugemutet werden dürfte. Erst recht keinem Baby/Kleinkind/Kind/Mensch in der Entwicklung. Und das ist bis zum 25. Lebensjahr. Erst dann ist der Mensch - nach offiziellen schulmedizinischen Gesichtspunkten - ausgewachsen, erwachsen im umfassenden Sinn. Und ganz besonders die Ärzteschaft, die das Impfen ausführt, müsste durch das heutige Fachwissen (wir schreiben das Jahr 2012!!!) darüber unterrichtet sein, welchen Schaden sie hier dem Menschen individuell zufügen kann - und auch tun. In der Regel nicht erkennbar - daher kann man das Märchen über die seltenen Impfschäden aufrecht erhalten. Und das liegt nun wieder daran, dass im Bereich der schulmedizinischen Wissenschaft (worunter auch die chemisch-parmazeutische Industrie gehört) dies nicht erforscht wird. Und warum nicht, liegt im Grunde auf der Hand. Denn dann würde ein für alle mal herauskommen, was für ein Teufelszeug diese Impfstoffe sind und was für eine Scharlatanerie das Impfen insgesamt.

Auch wenn es nicht das Thema für dich hier war - das Impfen deines Kindes in der Zukunft -, so solltest du und dein Mann ins Auge fassen, *keine* Impfung diesem Kind zuzumuten. Denn das ist dann genau das, was du jetzt befürchtest durch die Impfung an dir in der Schwangerschaft: dein Kind wird dadurch geschädigt. Auf jeden Fall. Auch wenn es nicht innerhalb einer gewissen Zeit erkennbar sein wird.

Was deine Schlussfrage betrifft:
Zitat
Ich würde gerne wissen, ob ein Fötus was abbekommt, wenn die Mutter wie ich, sich in der Schwangerschaft impfen lässt. Weiß jemand irgendwas über das Thema?
so ist das von Impfung zu Impfung unterschiedlich. Da aber in den Beipackzetteln der Grippeimpfstoffe keine Informationen zur Gefahr für das Ungeborene zu finden sind, wird dir vermutlich auch niemand etwas Genaues dazu sagen oder schreiben können. Es sei denn, es liegen irgendwo geheime Papiere, die ein Insider kennt und darüber dann berichten kann.

Falls noch Unklarheiten bestehen, die dir Sorgen machen oder die du beseitigt haben willst, so melde dich einfach. Werde versuchen, dir dann weiter zu helfen.

In diesem Sinne sonnige Grüße aus Solingen
der Karl






klirina schrieb:
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> Hallo,
>
> ich habe mein aller größten Fehler in der
> Schwangerschaft gemacht, was ich jetzt sehr bereue
> und es leider nicht rückgängig machen kann. Es
> ist zwar nichts Schlimmeres danach passiert, aber
> ich bin jetzt unruhig und muss oft daran denken,
> ob mein Kleiner schon bereits im Bauch davon
> Schaden abbekommen hat.
> Während meiner Schwangerschaft war ich bei meinem
> Hausarzt, ich weiß nicht mehr warum, aber
> irgendwas Harmloses hatte ich. Jedenfalls, als
> wir fertig waren, hat er mich gefragt, ob ich
> gegen Grippe geimpft wurde, es sei in der
> Schwangerschaft so wichtig und könnte gefährlich
> sein, bla, bla.
> Schon da hatte ich Bedenken gehabt und habe
> einfach gesagt, ich muss es in meinem Impfpass
> nachsehen. Das war am Freitag, am Montag hatte ich
> einen Termin bei meinem Frauenarzt gehabt und hab
> gedacht, wenn es so wichtig ist, frage ich erstmal
> am Montag, ob ich es machen lassen soll. Darauf
> hin, hat mir mein Frauenarzt gesagt, das können
> wir ihnen auch hier machen und wie dumm es von mir
> war, statt am Wochenende sich darüber zu
> informieren, vertraute ich blind den beiden
> Ärzten und ließ mir eine Impfung gegen Grippe
> rein spritzen. Man denkt ja, wenn es schon beide
> Ärzte empfehlen, dann ist es wohl besser so und
> obwohl ich 29. Jahr alt war und mir nie eine
> Impfung gegen Grippe machen lassen habe, tue ich
> sowas dummes in der Schwangerschaft.
> Mein Kleiner ist inzwischen bald 11 Monate alt. Er
> ist noch ungeimpft und völlig fröhlich, aktiv
> und gesund. Nachdem mein Mann das Buch
> “Impfungen Pro und Contra“ gelesen hat, waren
> wir uns einig, dass wir unseren Sprössling mit
> einem Jahr gegen Tetanus, Diphtherie und Polio
> impfen lassen. Später mit zehn eventuell noch
> gegen Masern. Allerdings informiere ich mich fast
> jeden Tag über Impfungen im Net und habe einfach
> Angst ihn zu impfen und weiß einfach nicht was
> ich machen soll.
> Aber das ist nicht, weswegen ich schreibe. Ich
> würde gerne wissen, ob ein Fötus was abbekommt,
> wenn die Mutter wie ich, sich in der
> Schwangerschaft impfen lässt. Weiß jemand
> irgendwas über das Thema?
>
> Gruß Irina
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

Impfung gegen Grippe in der Schwangerschaft, wie schlimm ist es?

klirina 652 24.05.2012 18:22:33

Re: Impfung gegen Grippe in der Schwangerschaft, wie schlimm ist es?

Karl Woe 496 25.05.2012 16:14:56



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