Hi Feline,
leider bist du mit deinen Problemen kein Einzelfall. Mein Sohn hat auch deshalb den Impfschaden, weil ich 1993 nicht verhindert hatte, dass die Mutter den drei Kindern Impfungen verabreichen ließ. Und das, obwohl wir beide immer relativ impfkritisch waren. Damals war ich allerdings noch nicht so sicher, dass und was Impfungen für Schäden anrichten können. Denn meine Impfschäden habe ich auch erst seit 2003 Stück für Stück rekonstruiert und bin dann nach längerer Zeit erst dahinter gekommen, dass *alle* schulmedizinischen Präparate vergiften. Denn sie sind allesamt künstlich-chemische Produkte. Und der Begriff "Nebenwirkungen" ist eine Verharmlosung, die verschleiert, was allen, die diese Dinge benutzen, drohen kann. Und noch mehr, da nicht alle 'Nebenwirkungen' bekannt sind. Denn gerade Langzeitwirkungen (eher: Langzeitschädigungen) werden nicht erforscht.
Jeder dieser schulmedizinisch (Aus)Gebildete hat das Grundwissen erlernt, damit er selber dahinter kommen kann, wie gefährlich seine Therapien sind, sein können. Leider ist aber das Scheuklappendenken und die Eigendynamik dagegen gerichtet. Es kostet einen Menge, hier umzuprogrammieren. Jeder, der das selber mit sich gemacht hat, müsste wissen, was das für ein Weg ist.
Insofern kann man niemanden davon überzeugen, der anders denkt und nur auf die ärztlich-einseitigen Informationen vertraut.
Allerdings ist die HPV-Impfung noch einige Stufen heftiger, was Nebenwirkungen angeht. Hat du schon mal in der UAW-Datenbank des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) nachgesehen? Dort findest du 1.131 gemeldete Schadenfälle nach dieser Impfung. Wie hoch die Todesfallrate hier war, konnte ich gerade nicht ermitteln, da die Seite 'streikte'.
Hier im Forum wurde auch schon 2009 über einen Todesfall berichtet. Wie viele es mitterweile sind - keine Ahnung. Ist das denn kein Argument gegen diese Impfung? Und die neuesten Erlebnisse mit eurem Hund, spielen die keine Rolle?
Da ich nicht weiß, was du ihm schon an Infos vorgelegt hast, ist es im Grunde unmöglich hierüber Hinweise für eine evtllle Umstimmung zu geben. Wenn allerdings der drohende plötzlich Tod der Tochter kein Hinderungsgrund ist, dann wird es sicher nichts geben als 'rohe Gewalt', ihn daran zu hindern, das Kind dem Impfarzt vorzuführen - wie auch immer