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Re: Impfschaden- was tun? - Am Besten erst...

24.09.2012 01:47:56
Hallo liebe Leser,
hallo Karl.
Danke für den Beitrag.
Hatte ja versprochen, hier den Fall genauer zu schildern.
Also dann...

Wie oben schon gesagt hatte unsere damals 11-jährige Tochter, nennen wir sie mal "A." eine Auffrischungsimpfung Repevax (http://www.impfschaden.info/Fachinfo/repevax-dtper-aventis-pasteur-msd.pdf)
erhalten.
14 Tage danach ging´s dann los.
Zusammenbruch, Bauchweh, das ganze Wochenende geschlafen.
Montag Besuch beim Kinderarzt...nichts festgestellt...wenn´s schlimmer wird wiederkommen.
Soweit kam´s nicht, denn A. war zu Hause 3 Stunden später nicht mehr ansprechbar.
Rettungswagen...Klinik.
Die ersten 3 Tage in der Klinik waren schlimm.
A. hatte Schreikrämpfe, war aphatisch, starrer Blick...wie ein "behindertes Kind".
Redete vom Sterben usw..
Lt. Aussagen der Ärzteschaft war das Leben bedroht!!!
Ne feine Zeit für Eltern, das kann man sagen...
Behandlund mit Antibiotika.
Knapp 14-tägiger Klinikaufenthalt. Alle möglichen Test´s...keine Diagnose.
Zitat: "Wir vermuten einen Virusinfekt, der sich auf das Zentrale Nervensystem gelegt hat."
A. wurde als gesund entlassen.
Wir drängten die Ärzte, die erforderliche Meldung beim Gesundheitsamt zu machen, wg. evtl. Impfreaktion.
Diese weigerten sich anfänglich, taten dies jedoch nach schriftlicher Aufforderung.
Das nächste halbe Jahr war für uns als Familie echt bescheiden.
A. hatte sich in ihrem Wesen verändert.
Sie war schubweise agressiv. Tätlichkeiten gg. ihre kleineren Geschwister sowie gg. die Mutter
gehörten zur Tagesordnung.
Oft klagte sie über Bauchweh.
Mußte in dieser Zeit öfter vorzeitig aus der Schule abgeholt werden.
Der behandelnde Ki.-Arzt wußte sich keinen Rat mehr...Überweisung zu einer Psychologin.
Wir wechselten den Kinderarzt.
Der "neue" überwies A. in eine andere Klinik zu einer sehr guten Neurologin.
Dort wurde bei A. symptomatisch fokale Epilepseie diagnostiziert.
A. ist nun seit Januar diesen Jahres auf Medikamente gg. Epilepsie eingestellt und unser Leben
läuft somit, Gott sei Dank, wieder in geordneten Bahnen.
A. wiederholt nun die 5. Klasse der Mittelschule.
Keine Aggro-Anfälle mehr, ab und an noch etwas für dieses Alter ungewöhnliche Müdigkeit.

Wir haben beim zust. Amt Antrag auf Entschädigung gestellt.
Wurde natürlich abgelehnt, da man dort keinen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und
Erkrankung von A. sieht.
Logisch, oder?
Vorher völlig gesundes Kind- Impfung- schlimme Erkrankung- Epilepsie...
Klar sieht man da keinen Zusammenhang, oder wie seht Ihr das?
Naja, egal wie. Der Fall liegt nun beim Anwalt. Dank einer guten Rechtsschutzversicherung hat man
ja da keine Skrupel.

Was können wir noch machen?
Wären immer noch für konstruktive Ideen dankbar.
Karl, Du sagtest, wir sollen uns an den Impfschutzverband direkt wenden.
Haben wir.
Die wollen uns in einem derzeit in Arbeit befindlichen Dokumentarfilm einbauen.
Das haben wir, in Absprache mit unserem Anwalt, erstmal abgelehnt.

Wenn´s was Neues gibt, melden wir uns hier wieder.
Bis dahin...

MfG
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

Impfschaden- was tun?

haamitverbundner 1637 06.03.2011 08:33:12

Re: Impfschaden- was tun? - Am Besten erst...

Karl Woe 943 08.03.2011 18:07:30

Re: Impfschaden- was tun? - Am Besten erst...

haamitverbundner 483 24.09.2012 01:47:56

Re: Schutzverband für Impfgeschädigte e.V. - SfI

Karl Woe 399 25.09.2012 22:13:32

Re: Schutzverband für Impfgeschädigte e.V. - SfI

haamitverbundner 322 07.10.2012 15:31:46



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