- Auf dieser Seite [
www.google.org]
gibt es die Feststellung, dass dass die Häufigkeit bestimmter Suchbegriffe
Anhaltspunkte für die Häufigkeit von Grippefällen sein kann. Auf dieser Grundlage wird dann die Häufigkeit von Grippefällen
geschätzt.
Es empfiehlt sich also NICHT, die Seite oft zu besuchen, sonst löst man noch die nächste erfundene Pandemie aus


- Im Buch:
''Gina Kolata: Influenza- Die Jagd nach dem Virus'' Fischer- Taschenbuch- Verlag 2006 ( Vorsicht: nicht kaufen ! ) steht auf S. 35 über die sog. Grippe- Pandemie des Jahres 1918 in den USA:
Ärzte verschreiben Tropfen, impften die Menschen gegen die Grippe, aber nichts half. Crosby fragte sich, welche Inhaltsstoffe in diesen Grippeimpfstoffen gewesen sein mochten, zumal man doch gar nicht wusste, welcher Erreger die Krankheit auslöste. Er fragte einen Arzt, der 1918 geholfen hatte, solche Grippeseren herzustellen, und erfuhr, dass sie lediglich eine Mischung aus Blut und Schleim von Grippekranken waren, aus der man größere Zellen und andere Partikel herausgefiltert hatte. Wenn man sie den Leuten in den Arm spritzte, entzündete sich der Arm entsetzlich. ''Das war für die Ärzte der Beweis, dass die Methode wirksam war.''
Das ist schulmedizynische Logik. Dass dann die Menschen 1918 reihenweise schwer krank wurde, dürfte niemanden verwundern, solange er keinen weißen Kittel trägt. Im übrigen behauptet die mainstream- Presse heute, Grippe- Impfungen gab es damals noch gar nicht !
Heute:
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www.arznei-telegramm.de]
3 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.01.2011 15:33 von Sonnenblume.
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