Hallo,
ich habe ja bereits von den beiden Fällen berichtet. Beide Male wurde ein Kind den Eltern bzw. der Mutter ihr Kind entzogen mit der Falschdiagnose "Schütteltrauma".
Da Impffolgen kategorisch von Ärzten und Kliniken ausgeblendet werden, kann man sich vorstellen, wie bei solchen Symptomen es schnell zur Diagnose Schütteltrauma kommt!!!! Und man kann sich vorstellen, wie oft ein Schütteltrauma wohl in Wirklichkeit eine Impffolge ist.
Man muss immer die Symptome anschauen!!! Das ist ganz wichtig. Die Diagnose ist ja bereits der zweite Schritt und hier wurde oft falsch abgebogen. Wenn man eine Impffolge nicht in Betracht zieht ist es ja klar.
Aber ganz wichtig:
Symptome eines Schütteltraumas und einer Impffolge sind identisch - nämlich in erster Linie Hirschwellung, Hirnblutung, Krampfanfälle, Apathie, Atemprobleme.
Und diese Symptome stehen ja alle auch in den Beipackzettel!!!!! Aber nein, daran wird nicht im mindesten gedacht - es wird geradezu ausgeblendet - und Eltern werden lieber kriminalisiert oder eine psychische Krankheit übergestülpt. Bei dem Fall in Hessen, diagnostizierte die Klinik eben ein Müchhausen-Syndrom (genau heißt es - wie ich glaube - Münchhausen-by-proxy-Syndrom)!!!!!!!!!! Diese Diagnose konnte nun von den Psychologen der Therapieeinrichtung in keinster Weise bestätigt werden.
Und jedem, wirklich jedem kann dies passieren!!! Und ich bin überzeugt, dass es viele solcher Fälle gibt. Jemand läßt sein Kind impfen, es hat eine starke Reaktion und die Eltern bringen es in eine Klinik. Und schon wird der Verdacht einer Mißhandlung ausgesprochen und das Jugendamt eingeschaltet. Grausam.
Grüße - Marika