Hallo Myla,
nicht so leicht, deine Frage in wenigen Worten zu beantworten - denn hier werden sicherlich keine Untersuchungen durchgeführt. Jedenfalls nicht vom Mainstream, den Verantwortlichen, der Schulmedizin, der Pharmaindustrie etc. - wäre ja 'geschäftschädigend' und nicht nur für die Pharmaindustrie.
Im Grunde ist es ganz leicht zu verstehen, denn die 'Ansteckung' mit Stoffen, die körperfremd sind, deshalb auch ausgeschieden werden müssen
und auch noch dazu giftig sein können (Medikamente = Sondermüll!), erfolgt auf dem grundsätzlich auf dem gleichen Wege, wie es den sogenannten Erregern nachgesagt wird - auch hier sind es fast ausschließlich Behauptungen. Denn wer hat wirklich wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen, dass die Erreger der Windpocken durch eine Wohnung Verbreitung finden? ...
Die Haut ist das größte Ausscheidungsorgan und hiermit kann jeder Mensch mit anderen in Berührung kommen. Auch indirekt, indem ich Gegenstände weiterreiche oder etwas berühre, was ein anderer vorher berührt hat. Das ist ja nun im Zuge der Schweinegrippehysterie entsprechend deutlich gemacht worden.
Die Schleimhäute des Mundes, der Nase und der Scheide sind ja auch als Übertragungswege klar. Oder?
Mit dem Urin können z.B die Rückstände der Hormonpräparate ins Abwasser gelangen - also auch hier besteht die Möglichkeit einer 'Ansteckung'.
Die Ausscheidung des Darms sollte jedem klar sein als Ansteckungsquelle - und über das Schweinegrippeszenario hat das RKI Aufkleber drucken lassen, die z.B. hier in Solingen im Gesundheitsamt hängen und das richtige Händewaschen nach dem Toilettengang wie eine Gebrauchsanleitung darstellen. Man stelle sich das einmal vor: da muss dem zivilisierten erwachsenen Menschen von einer Behörde im Jahre 2009 das richtige Händewaschen 'beigebracht' werden
Diese Aufzählung ist nicht vollständig - es sollten aber auch nur Denkanstöße werden.
Wenn nun über diese Wege (sexuell ungeschützter Verkehr ist ja besonders 'in Verruf' geraten - das geht sogar ohne religiösen Fanatismus wie man sehen kann

) Viren, Bakterien, Pilze & Co den Weg zu anderen Menschen finden können sollen, warum sollte das nicht auch mit allem anderen geschehen können, was auf diesen verschieden Wegen vom menschlichen Organismus ausgeschieden wird?
Im Juni 2008 fand ich in einer Pressemitteilung, dass Arznei-Reste im Trinkwasser zum Problem werden - eine Einzelmeldung, die sicher bis heute wieder in Vergessenheit geriet?
Dann ist noch wichtig zu beachten, dass "Grenzwerte", die behördlich oder wissenschaftlich festgelegt werden - also in welcher Konzentration oder Höhe kann eine Substanz bei einem Menschen einen Schaden anrichten - recht willkürlich sind. Denn es wird hierbei z.B. nicht berücksichtigt, was (nicht nur) in der Schulmedizin bereits bekannt ist (bzw. bekannt sein müsste), dass die menschlichen Organismen sehr unterschiedlich in der Verwertung der Substanzen sind/sein können. Es gibt für die Medikamentendosierung einen spezifischen Blut'wert' (habe ihn im Moment nicht parat), den man feststellen lassen kann (um die 1000 Euro, wenn ich mich richtig erinnere) und der darüber Aufschluss gibt, zu welcher Kategorie man gehört:
- zu guter Abbau - daraus resultiert dann eine Unterdosierung bei "normaler Dosis" eines Medikamentes;
- normaler Abbau - die normale Dosierung ist ok.;
- schlechter Abbau - hier ist mit einer Überdosierung zu rechnen, die verheerende Folgen haben kann.
Auch beim Alkoholkonsum kennen wir das ja, die unterschiedliche Stoffwechseltätigkeit, die den Alkohol langsamer oder schneller abbaut. Und das hat erst einmal nichts mit 'Gewöhnung' zu tun...
Nach Knoblauch- oder anderen Genüssen gibt es u.U. lange Zeit unangenehme Düfte, die über den Atemtrakt und die Haut die Sinnesorgane empfindlicher Zeitgenossen 'irritieren' können. Was da wahrgenommen wird, sind Substanzen, die von einem anderen aufgenommen werden können.
Nach diesen kurzen Hinweisen müsste nun eigentlich klar sein oder klar werden, dass jede Substanz, die ein Mensch ausscheidet, einen anderen Menschen erreichen kann - und oft genug auch tut.
Und je nachdem, wie giftig diese Substanz für einen abstimmten Menschen ist, wie negativ empfänglich ein einzelner Mensch hierfür ist und wie hoch die Konzentration dieses Stoffes in den Ausscheidungen ist, wird es zur 'Ansteckung' kommen.
Die Schmierinfektion bei dem alten Polio-Schluckimpfstoff konnte lt. Gebrauchsinformation noch 8 Wochen nach erfolgter Impfung stattfinden. Aber in diesem Impfstoff waren ja nicht nur die angeblichen Viren ansteckend, sondern es waren noch Substanzen enthalten, die weder deklariert wurden/werden mussten, noch bekannt waren/sind. Kann man wirklich darauf vertrauen, wenn etwas auf Affennieren gezüchtet wird, dass anschließend nur reine Virenkulturen in den Impfstoffen vorhanden sind? Wo man nicht einmal alle Bestandteile in Virengröße oder kleiner kennt? Wer weiß, was da wirklich angesteckt hat, wenn es zu einer solchen gekommen ist...
Vielleicht ist es ja ein bisschen klarer geworden? Falls nicht oder falls noch konkrete Fragen sind - einfach melden. Ich versuche dann sie zu beantworten.
Sonnigen Gruß aus Solingen
Karl
Myla schrieb:
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> Hallo Karl,
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> siehste, ich wußte doch, daß es Dinge gibt die ich
> noch nicht weiß ;-)
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> Karl Woe schrieb:
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>
> > - und last but not least enthalten alle
> Impfstoffe
> > höchstgiftige Substanzen ..., die andere
> Menschen, die mit den
> > Impflingen in Kontakt treten, übertragen
> bekommen
> > können -
>
> Diese Information ist mir in der Tat gänzlich
> neu.
> Auf welche Weise können diese Substanzen
> übertragen werden?
> Und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit/Gefahr
> solche Substanzen übertragen zu bekommen?