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Re: 65% - 95% der Kinder sterben innerhalb 7 Tage nach der Impfung - 'Normalität' sad smiley

21.09.2009 17:27:19
Je länger so etwas hingenommen wird, desto mehr wird es zur 'Normalität'.

So wie es heute schon 'normal' ist, dass nach einer Impfung Kinder unter Kopfschmerzen leiden - dass hier eine Entzündung im Gehirn durch diesen Dreck eine Rolle spielen könnte...??? Was lernen Mediziner eigentlich an der Uni? Um 1860 stellte man bestürzt fest, dass Kopfschmerzen im Zunehmen begriffen waren - heute kräht kein Hahn mehr nach 'normalen' Kopfschmerzen.

So wie es 'normal' ist, dass Frauen Menstruationsbeschwerden haben, was auch um 1860 als "unnormal" vermerkt wurde, als es immer mehr Frauen betraf.

Das Gleiche gilt für Haarausfall...

Und auch für Zystitis:

Zitat

Zystitis - Entzündung der Harnblase. 50 bis 70 % der Frauen sollen davon generell betroffen sein - wenigstens ein mal in ihrem Leben; vor allem Frauen leiden an Harnwegsinfektionen, weil ihre Harnröhre deutlich kürzer ist als die der Männer; Keime können daher schneller in die Blase gelangen; fünf bis zehn Prozent der Frauen bekommen regelmäßig eine Harnwegsinfektion. Betroffen sind aber auch ältere Männer ...

Ich muss hier hoffentlich nicht alles anführen - aber insbesondere sollen diverse körpereigene Bakterien hier eine Rolle spielen.

Schaut man sich mal in der Geschichte zurück die entsprechenden Nachschlagewerke [www.zeno.org] an, dann findet man erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts einen Hinweis hierzu, aber nur eingebettet unter dem Stichwort "Harnblase". Vorher findet man absolut nichts.

Dann taucht am Anfang des 20. Jahrhunderts - auch wieder nur unter "Harnblase", also nicht unter dem Stichwort der Erkrankung - erstmals eine ausführlichere Beschreibung auf, die man kaum heute irgendwo findet - by the way! -, aber mit dem deutlichen Hinweis "das überwiegend häufige Vorkommen des Leidens bei Männern". Und hier sind zum Teil die aktuellen Angaben zur Entstehung beschrieben, wie auch andere... Aber das, was heute bei den Frauen als Ursache beschrieben wird, fehlt hier vollkommen. Erst recht der Hinweis auf diese Keime, die vom Darm oder aus der Scheide hierhin gelangen könnten. Nichts.

Aber es hat diese Keime damals auch gegeben, denn ohne sie kann der Mensch gar nicht existieren und außerdem waren die Menschen früher nicht so reinlich, da ihnen die Möglichkeiten von heute nicht zur Verfügung standen. Also warum haben damals diese Keime keine Rolle gespielt? Bzw. warum kam die Krankheit nicht in dieser Weise wie heute vor?

Gerade im medizinischen Bereich wäre eine objektive Geschichtskenntnis nötig - dann gäbe es vielleicht wieder richtig gesunde Menschen - der heutige Arztberuf sollte eine Ausnahme darstellen...

Aber das Schlimmste, was ich erlebe, dass die 'normalen' Menschen hier nicht einmal (mehr) ansprechbar sind - die Schattenwelt Platos lässt grüßen...





Marika schrieb:
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> Und wenn man von den Jahre 2003 bis 2008 wiederum
> den Durchschnitt ausrechnet, dann erhalten wir den
>
>
> Durchschnittswert von 80 %!!!
>
> 4 von 5 Kindern !!! starben innerhalb der ersten
> Woche nach der Impfung (und einige auch direkt am
> Tag der Impfung!!)
>
> Grüße - Marika
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

65% - 95% der Kinder sterben innerhalb 7 Tage nach der Impfung

Marika 1543 16.07.2009 09:31:49

Re: 65% - 95% der Kinder sterben innerhalb 7 Tage nach der Impfung

Marika 903 21.09.2009 17:02:15

asthma

elle 884 28.09.2009 15:50:27

Re: 65% - 95% der Kinder sterben innerhalb 7 Tage nach der Impfung - 'Normalität' sad smiley

Karl Woe 967 21.09.2009 17:27:19

Re: 65% - 95% der Kinder sterben innerhalb 7 Tage nach der Impfung

Ändschi 861 21.08.2009 14:16:18

Re: Auswertung bezog sich auf die gemeldeten Todesfälle der Datei vom Paul-Ehrlich-Institut

Marika 865 23.08.2009 10:30:06



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