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Impfen, allergien und die DDR

14.03.2009 21:31:51
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und hoffe, mir kann vielleicht jemand weiterhelfen. Ich durchforste schon lange das Netz nach allem zum Impfen und meine beiden Kinder sind und bleiben auch ungeimpft. Zu einer Frage oder einem Argument der Impfer hab ich bis jetzt noch keine befriedigende Antwort gefunden:

Wenn Impfen Allergien auslöst, hätte die Bevölkerung der DDR doch mehr an Allergien leiden müssen. Tatsächlich waren es aber bis zur Wende deutlich weniger.

Ich bin selbst 1981 in der DDR geboren, habe also die Zunahme von Allergien nach der Wende mitbekommen (ich habe 4 jüngere Geschwister, ich habe keine Allergie und bin gesund bis auf chron. Sinusitus seit 3 Jahren, die aber besser wird, mein jüngster Bruder hat die meisten Probleme - z.B. seltsame Hautausschläge, die der Hautarzt sich nicht erklären kann).

Eine Theorie: die Kinderkrippe und frühe Infektionen sind der Grund macht für mich keinen Sinn, denn hier in Schweden, wo ich jetzt lebe, gehen fast alle Kinder ab 1 Jahr in die Krippe und trotzdem sind Allergien in Schweden im internationalem Verleich sehr häufig.
Bei einem Vergleich, was in BRD und DDR geimpft wurde, bin ich nicht weit gekommen, aber ich nehme mal an, daß es ähnlich war. Habt ihr eine Theorie, die schlüssig ist? Vielleicht die geringere Exposition gegenüber Chemikalien und Zusatzstoffen in Nahrungsmitteln, da es das ganze bunte Zeug (1000 Sorten Putzmittel, Weichspüler, Fastfood etc.)des Westens nicht gab?
Danke schon mal und viele Grüße,

Sarah
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

Impfen, allergien und die DDR

owaki 1526 14.03.2009 21:31:51

Re: Impfen, allergien und die DDR

Karl Woe 1124 14.03.2009 21:42:12



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