Hallo,
es kommt leider immer wieder vor, dass eine Klinik Eltern eine Kindsmißhandlung unterstellt, das Jugendamt einschaltet und im schlimmsten Fall das Kind den Eltern entzogen wird. Eine mögliche Impffolge wird regelmäßig und reflexartig geleugnet. Hier könnte ggf. das Standardwerk von B. HERRMANN und J. SPERHAKE weiterhelfen:
[
www.kindesmisshandlung.de]
In einem aktuellen Fall konnte das von der Klinik diagnostizierte Schütteltrauma mit Hilfe dieser Abhandlung entkräftet werden. Bei dem Säugling war am Impftag vom Kinderarzt keinerlei diesbezügliche Symptome festgestellt werden. Auch am Aufnahmetag in der Klinik gab es keinerlei Symptome (nur Erbrechen). Die Aussage der Ärzte, die Mißhandlung sei wohl ein bis drei Wochen her, diente wohl in erster Linie dazu, das Ereignis vor die Impfung zu legen. Die Impfung erfolgte jedoch am Vortag. Dem Kinderarzt hätte zangsläufig etwas auffallen müssen und auch bei der Aufnahme hätte man neurologische Symptome feststellen müssen, diese traten jedoch erst etwa zwei Tage später auf. Die Hirnschwellung ist mit größter Wahrscheinlichkeit von der Impfung herursacht worden (Infanrix hexa und Prevenar).
Grüße - Marika