Ich habe seit 1997 gar keine KV mehr, da ich sie nicht bezahlen konnte (nach der Scheidung - davor Beihilfe und Privat).
Nun habe ich Schwierigkeiten (Sozialhilfeempfänger) mit der gesetzlichen KV, da ich eine 'falsche' KV-Vergangenheit habe. Außerdem ist die Auseinandersetzung mit dem Sozialamt auch so eine Sache, da die Regeln, die da nur zur Ausführung kommen, von Politikern gemacht werden, die von 'armen' Menschen keinen blassen Dunst haben. Bei dem Sozialhilfesatz kann man von Glück reden, wenn nicht am Ende des Geldes noch was vom Monat übrig ist...
Und dann ist es ja nicht die Homöopathie alleine, die bezahlt werden will, sondern eine Methode, die hilft. (Homöopathie habe ich bereits bei mir abgehakt - Erfahrung.) Und da heißt es u.U. ausprobieren - auch solche Methoden, die u.U. von keiner Kasse bezahlt werden, nicht einmal der privaten - weiß wovon ich schreibe, da ich genügend Erfahrungen mit Beihilfe und Privatversicherung habe..
(Die Betriebskasse von meinem Ältesten, in der er nun seit Anfang der Lehre ist, bezahlt nur ganz spezielle homöopathische Methoden...)
Marika schrieb:
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> Hallo Karl,
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> Kasse wechseln ist das Rezept. Meinen ersten
> Beitrag diesbezüglich mit dem Link von
> Krankenkassen, die Homoöpathie übernehmen, habe
> ich bereits im Oktober eingestellt; da wäre ein
> Wechsel ohne Weiteres gegangen. Jetzt muss man
> natürlich wieder bis nächstes Jahr warten, Wechsel
> ist - wie ich glaube - zum Ende Oktober oder sogar
> Ende November immer möglich). Und wie ich gehört
> habe, sind viele Betriebskrankenkassen beteiligt.
> Und in diesem ersten Beitrag habe ich ja bereits
> geschrieben, dass ich jetzt weiß WARUM (weil
> einige Betriebskrankenkassen bei dem Versuch
> beteiligt waren und den Erfolg für die Patienten
> und im Gegenzug die mögliche Entlastung ihrer
> Kosten gesehen haben, langfristig
> jedenfalls!!!!).
>
> Grüße - Marika