Hallo,
im Grunde weiß es jeder, dass der Glaube Berge versetzen kann. Was steckt dahinter, wie kann der Glaube unser Verhalten, unsere Konstitution beeinflussen? Hintergründe dazu:
[
www.lebenshilfe-abc.de]
[
www.psychotipps.com]
Wenn ich davon ausgehen, dass die Welt gefährlich ist und überall gefahren lauern in Form von Bakterien, Viren und noch Tod und Teufel, dann beeinflusse ich auf negative Weise mein Immunsystem. "Angst" frißt auf, weiß man doch. Das wissen auch die, die damit jede Menge Geld machen. Man muss nur die Menschen in Angst und Schrecken versetzen, dann fließt das Geld in Strömen.
Ein Pessimist sieht nur das Negative, für das Positive fehlt ihm der Blick. Wie dumm!
Ein Optimist geht immer erst einmal davon aus, dass schon alles recht wird. Sollte dies mal nicht der Fall sein, dann steckt er Niederlagen auch besser weg.
Meine Devise ist immer (wie schon mehrmals geschrieben): Wenn die Welt voll ist von diesen Karnkheitserregern, wenn überall und jederzeit Gefahren lauern, dann hätte sich der Mensch nie (so) entwickeln, weiterentwickeln können. Denn die gesundheitlichen Bedingungen waren ja noch bis vor 100 bis 200 Jahren viel viel schlimmer als heute. Das größte Problem sehe ich also nicht in Keimen, Bakterien und und und - also in der Natur??!! - vielmehr sehe ich die größte Weltgefahr vom Menschen selbst ausgehend an (Impfungen, Umweltverschmutzung, entnaturaliesierte Schulmedizin, Industrieabfall und und und). Das sind die Kernprobleme unseres Planeten.
Grüße - Marion