Hallo Jasmin,
leider geht es vielen Eltern so wie Ihnen.
1.
Das wichtigste ist natürlich die möglichst umgehende Ausleitung der Impfgifte. Ein paar Adressen von Heilpraktikern, die damit Erfahrung haben: [
www.impfkritik.de]
Adressen von nicht impfwütigen Ärzten in Berlin kann ich vermitteln - bitte senden Sie mir eine Email über den Forenadmin (Email siehe ganz oben über dem Forum)
2.
Seit 2001 gibt es eine Meldepflicht für jeden Verdachtsfall einer Impfkomplikation. Diese Meldepflicht ist allein schon aus dem engen zeitlichen Zusammenhang zwischen einer Erkrankung und einer Impfung begründet, insbesondere wenn andere Ursachen nicht bekannt sind. Weitere Infos zur Meldepflicht unter [
www.impfkritik.de].
3.
Wenn sich die Ärztin weigert zu melden, dann melden Sie bitte selbst an das Gesundheitsamt oder die Zulassungsbehörde. Lassen Sie sich nicht abwimmeln und bestehen Sie auf eine Rückmeldung der zugeteilten Fallnummer der Zulassungsbehörde! Warum ist das wichtig? Weil die Melderate solcher Vorfälle weniger als ein Promille beträgt und die Zulassungsbehörde dies völlig ignoriert und so tut, als wären die Impfstoffe ganz sicher sicher.
4.
Beschweren Sie sich schriftlich bei der zuständigen Ärztekammer und bestehen Sie auf eine Rückmeldung. Geben Sie sich dabei nicht als impfkritisch zu erkennen, sondern schildern Sie einfach den unerhörten Sachverhalt
5.
Sie könnten auch überlegen, eine Strafanzeige wegen Körperverletzung zu erstatten. Unabhängig davon, wie das ausgeht, könnte es evtl. doch eine kleine Lehre für die "Ärztin" sein.
6.
Lassen Sie sich von der Ärztin sämtliche Krankenunterlagen in Kopie geben (und zwar als allererstes und ohne dass Sie auf Fragen nach den Gründen eingehen. Auf diese Kopien haben Sie ein Recht!)
Gruß
Hans Tolzin
[
www.impfkritik.de]
[
www.impf-report.de]