Hallo,
bzgl. Schütteltrauma liest man:
>>Verdacht auf Schütteltrauma muss immer dann aufkommen, wenn bei einem Säugling oder Kleinkind Krampfanfälle, eingeschränktes >>Bewusstsein, eine vorgewölbte Fontanelle als Ausdruck eines erhöhten Hirndrucks und vorübergehende Atemstillstände auftreten.
Erhöhter Hirndruck ist meist eine Hirnschwellung, Hirnödem (bei den 33 Kindern, bei denen der Veradcht besteht, dass sie an der 6-fach-Impfung HEXAVAC gestorben sind, waren oft Hirnödeme festzustellen).
Natürlich werden, wenn das Krankenhaus die Diagnose Schütteltrauma stellt, auch weitere Erkundigungen zum Familienhintergrund angestellt.
Aber: Genau diese Symptome des Schütteltraumas können auch nach einer Impfung auftreten (ich verzichte jetzt aus der PEI-Datei zu zitieren, kann jeder selbst nachschauen und diese Symptome bei "gemeldeter Reaktion" eingeben). Und es stellt sich die Frage, wieviele Eltern wohl große Probleme bekamen, die ihr Kind mit diesen Symptomen in ein Krankenhaus brachten. Durchaus kommt es vor, dass Eltern ihr Kind stark schüttel. Aber durchaus kann es vorkommen, dass nichts dergleichen geschah und Eltern mit diesen Anschuldigungen konfrontiert werden. Wenn man bedenkt, dass manchmal dann die Impfung dies verursacht hat und die Eltern dann noch angegriffen werden oder gar Schlimmeres folgt. Huch, ein schrecklicher Gedanke.
Marika
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.07.2008 07:25 von Marika.
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