Rolf schrieb:
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> hallo Karl,
> danke für den Link, ich erinnere mich ihn bereits
> gelesen zu haben.
>
> Ich glaube, es ist die Vehemenz und Überzeugtheit
> mit der das Thema vertreten wird, die dazu führte
> das es tief ins Hirn eingebrannt ist.
> (Auch in meiner Ausbildung habe ich das so gelernt
> und natürlich übernommen und verinnerlicht)
> Und die Tatsache, daß so wenige kritische Menschen
> zu treffen sind, ebenso das es so wenige namhafte
> Vertreter der Impfkritik gibt- im Vergleich
> zur großen Masse...
>
> Es gibt immer noch immense Unterschiede in der
> Aussage bezüglich Überlebensraten Betroffener.
> Günstigstenfalls habe ich von 93% gelesen,
> andererseits aber auch von deutlichst weniger.
> Welchen Quellen glaubt man nun ?
>
> Vielen Dank für dein Angebot der Kontkatierung,
> ich würde gerne mal drauf zurückkommen.
> Deine Mail-Adresse wird mir aber als "versteckt"
> angezeigt..?
>
> LG Rolf
Hi Rolf,
da auch unangemeldete User meine mail-Adresse einsehen und evtl. weitergeben könnten, habe ich - wie ja auch du und fast alle anderen hier meine nicht freigegeben. Leider gibt es auch keine Möglichkeit, dies zu ändern, wie in anderen Foren. Das habe ich zwischendurch in Erfahrung gebracht. Deshalb müssten wir uns hier irgendwie einigen, wann ich sie mal für eine kurze Zeit frei gebe und dann wieder sperre... weiß im Moment auch nicht, wie das am Besten geht...
"Welchen Quellen glaubt man nun?" - Gute Frage. Darauf habe ich auch keine einfache Antwort parat.
Aber bei so wenigen Krankheitsfällen in Deutschland ist es im Endeffekt auch nicht sooooo relevant, welche Prozentzahl hier bei den Todesfällen angegeben wird. 90% von 10 ist einer, 80% sind zwei, 50 % sind 5 und 100% wären 10 Tote in einem Jahr - gegen wieviele Menschen, die durch die Tetanusimpfungen einen Schaden erleiden? Die Zahlen gehen garantiert in die Hunderte, wenn nicht gar in die Tausende oder noch mehr.
Aber da es keine wirklich kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema gibt und somit auch keine Zahlen, bleibt dies natürlich hypothetisch. Wenn man aber mal 'genauer hinsieht', dann kommt man nicht umhin, Zusammenhänge zu 'sehen': bei mir nach den Tetanusimpfungen ein Adiesyndrom und das Lernen funktioniere nicht mehr, sodass ich das Studium nicht abschließen konnte (da waren noch mehr Dinge) und bei meiner Mutter war es 100%ig die 'Alterssenilität', die dadurch entstand - in Verbindung mit anderen 'Begleiterscheinungen'. Nur - mit welchem Impfbefürworter kann man darüber sachlich diskutieren? Hier wird ausschließlich lapidar entgegengesetzt, dass dies "nicht sein könne" oder ähnlich...
Aber wie ich woanders bereits schrieb: ein bisschen Kenntnisse in Neuroanatomie...