Marika schrieb:
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> Hallo,
>
> als Reaktion "Parese" - 105 Meldungen einer
> Parese nach einer Impfung.
>
> Nach verschiedenen Kriterien untersucht:
> Reaktion/Impfstoff
>
> 27 gemeldete Paresen nach FSME-Impfung
> 26 gemeldete Paresen nach Polio-Impfung
>
> oder bei Ausgang der Meldung
>
> 39 gemeldete Paresen - Ausgang unbekannt
> 31 gemeldete Paresen - Ausgang nicht wieder
> hergestellt
> 5 gemeldete Paresen - Ausgang bleibender Schaden
>
> Marika
"26 gemeldete Paresen nach Polio-Impfung" - soviel ich auf die Schnelle sehen konnte, 1 "Fall" nach Oral-Virelon, die anderen 25 Paresen=Lähmungen nach dem neuen Polio-Impfstoff IPV.
"Inactivated Poliomyelitis Vaccine (Inaktivierter Polio-Impfstoff)" sollte doch so viel sicherer sein. Und soviel ich immer wieder gelesen habe, gibt es diese Paresen nach dieser Impfung nicht. Woher dann doch diese Fälle.
Ach ja - ich vergaß: es sind
nur Verdachtsfälle. Und sie werden bestimmt - wie vor 100 und mehr Jahren - wegdefiniert. Ob das den Menschen hilft, die evtl. dauerhaft mit diesen Paresen leben müssen? Mir hat es jedenfalls nicht geholfen, dass
dies mit der Impfung überhaupt nichts zu tun hat. Und meinem 16jährigen Sohn hat es die besten Jugendjahre gekostet. Aber er war ja selber Schuld, weil er sich nicht ausreichend bewegte. Aber wie macht man dies mit Paresen, die die Beweglichkeit einschränken? Mit eisernem Willen?
"Verantwortung übernehmen" - ein Schlagwort, mit dem ich insbesondere im dem Medizinbereich immer wieder konfrontiert wurde. Z.B. gegen den Willen der Krankenhausärzte das Kind mit nach Hause nehmen: "Übernehmen Sie die Verantwortung?" und unterschreiben musste ich es auch - aber wer übernimmt bei meinem Sohn und seinem bisherigen verpfuschten Leben die Verantwortung? Schon seit Jahren wird ihm die Verantwortung dafür selber aufgebürdet. Das ist die bittere Wahrheit.
Denn
"die Impfung hat damit überhaupt nichts zu tun!"