Hallo!
Du sprichst ein sehr empfindliches Thema an: Warum fragen die Ärzte nicht genauer nach? Warum werden nicht mehr Faktoren für einen plötzlichen Kindstod in Erwähgung gezogen? Die Antwort ist genauso simpel wie erschütternd: Die Ärzte sehen nur die Symptome, jedoch nicht den Menschen als ganzheitliches Wesen und dass eine Krankheit auch mal länger als 24 Stunden braucht, um zum Vorschein zu kommen.
Doch ich habe hier etwas interessantes für Dich und alle, die mal Hinter die Kulissen der Impfungen schauen möchte und eigenverantwortlich das Leben ehren und schätzen.
Kennt ihr Dr. Jenö Ebert? Er hat ein sehr interessantes Buch hervorgebracht: Gefahr Arzt! Trotz Behandlung gesund sein und auch bleiben. Dies kann ich jedem empfehlen, der sich ernsthaft mit der heutigen Krankheitsgeschichte befassen möchte. Dr. Ebert war 15 Jahre als Facharzt für innere Medizin in zahlreichen leitenden Positionen tätig. 1982 verlagerte er seiene Schwerpunkt auf die Homöopathie und seit 1990 führt er seine Privatpraxis in der Nähe von Augsburg.
In seinem Buch betont er, dass es für jeden, der sich impfen lässt, sinnvoll ist, sich mal den Beipackzettel durchzulesen.
Ein Beispiel: Der Sechsfach-Impfstoff Hexavac. Dieser Impfstoff wird Babys bereits im Alter von drei bis vier Monaten zum ersten Mal verabreicht.
Punkt 4.4 des Beipackzettels beinhaltet Warnhinweise:
"Falls eines der nachfolgenden Symptome im zeitl. Zusammenhang mit der ersten Impfung aufgetreten ist, sollte eine sorgfältige Nutzen- und Risikoabwägung vorgenommen werden (...):
- (...) Fieber von 40 °C oder höher, innerhalb von 48 Stunden, für das es keine andere Ursache gibt.
- (...) Kollaps - oder schockähnliche Symptomatik.
- (...) anhaltendes, unstillbares Schreien über drei oder mehrere Stunden, innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung.
(Wieso dauert die Nachbeobachtungszeit nur 48 Stunden? Das kann niemand erklären...)
- (...) Krämpfe, mit und ohne Fieber, innerhalb von drei Tagen nach der Impfung.
(Wieso gerade drei Tage?)
- (...) Bei Kindern, die auf die Gabe eines Impfstoffes mit ähnlichen Bestandteilen innerhalb von 48 Stunden mit schweren Nebenwirkungen reagiert haben, sollet ein weiteres Impfvorhaben sorgfältig abgewogen werden.
(Warum nur innerhalb von 48 Stunden?)
Unter Punkt 4.8 sind die Nebenwirkungen aufgeführt:
- häufig lokale Reaktionen, Reaktionen an der Infektionsstelle: Ödeme (Wassereinlagerungen), Pruritus (Juckreiz), Urticaria (Nesselsucht)
- selten Allgemeinreaktionen: anhaltendes oder ungewöhnliches Schreien
- sehr selten:
- Allgemeinreaktionen: allergische Reaktionen, Schüttelfrost, Müdigkeit, Unwohlsein, Ödeme, Blässe, Schwellungen von ganzen Gliedmaßen, vorübergehende, regionale Lymphknotenschwellungen
- Zentrales und peripheres Nervensystem: Krampfanfälle mit und ohne Fieber, Enzephalitis, Enzephalopathie mit akutem Hirnödem, Augenrollen, Guillain-Barre-Syndorm, Muskelhypotonie, Neuritis (Nervenentzündung)
- Verdauungssystem: Bauchschmerzen, Meteorismus (Blähungen) mit Übelkeit
- Gerinnungssystem: Petechien (punktförmige Blutungen), Purpura (flächrige Blutungen), thrombozytopenische Purpura, Thrombozytopenie (Mangel an Blutplättchen)
- Psyche: Unruhe und Schlafstörungen
- Atemwegsysteme: Dyspnoe (Atemnot) oder inspiratorischer Stridor (ziehendes Geräusch beim Einatmen)
- Haut und Hautanhangsgebilde: angioneurotisches Ödem, Erythem (Hautrötung), Pruritus, Exanthem (Ausschlag), Urtivaria
- Gefäße: Flushing (plötzliche Gefäßerweiterung mit Hautrötung)
Bei den Sechsfach-Impfstoffen Hexavac und Infanrix-Hexa muss auch erwähnt werden, dass sich während der Erprobung mehrere Fälle von Atemstillstand ereigneten, einer sogar am Tag der Impfung. Sie wurden nicht als Impfnebenwirkungen gewertet.
Von 247 schwer wiegenden, unerwünschten Ereignissen beurteilten die Prüfer nur fünf Fälle als impfbezogen.
Bis 2003 wurden aus Österreich und Deutschland insgesamt 16 Todesfälle nach einer Sechsfachimpfung gemeldet. Bei fünf Kindern trat der Tod innerhalb von 24 Stunden ein.
Die verstorbenen Kinder, vier Mädchen und ein Junge, waren zwischen 4 und 23 Monaten alt. Die Kinder galten zum Zeitpunkt der Impfung als gesund, ein Kind hatte einen leichten Husten.
Bei den vier deutlichsten Fällen wurde im Rahmen der Autopsie zunächst eine Hirnschwelllung (zerebrales Ödem) festgestellt. Drei der Kinder hatten nach der vierten Impfung bereits das zweite Lebensjahr erreicht, was einen plötzlichen Kindstod eher unwahrscheinlich macht.
Zwei von ihnen hatten bereits im ersten Lebensjahr auf die Sechsfachimpfung mit Fieber, Unruhe und Schreiattacken reagiert, was nach Angaben der Beipackzettel doch eine Kontraindikation für weitere Impfungen gewesen wäre.
Hier stellt sich die Frage nach der Verantwortlichkeit der impfenden Ärzte.
Zulassung der Impfstoffe:
Nach einer Erprobungsphase werden die Impfstoffe von der Zulassungsbehörde - in Deutschland ist es das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) - zugelassen. Allerdings liegen die Kriterien, wonach die Zulassung erfolgt, völlig im Dunkeln. Auf Fragen reagieren sie nicht.
Dem PEI obliegt die Sorgfalt als auch die Verantwortung bei der Zulassung von Impfstoffen. Seltsamerweise ist dort jedoch kein einziger Mitarbeiter bereit oder in der Lage, Fragen zu beantworten....
Herstellung der Impfstoffe:
Zur Herstelllung benötigt die Pharmaindustie Nähr- und Zuchtmedien, die als Produktionsstätte dienen, zum Beispiel Kälber, Pferde, Mäuse, Affen sowie deren Nieren und Hoden, Hunde, Kaninchen, Hamster, Ratten, Embryonen von Hühner- und Wachteleiern, menschliche Embryonalzellen sowie genetisch veränderte Hefezellen. Mögliche Verunreinigungen der Impfstoffe durch Restbestandteile der Nährböden, also Spuren von Fremdeiweiß, sind nicht auszuschließen.
Zusatzstoffe:
NEben ihrem Hauptbestandteil enthalten Impfstoffe verschiedene Zusatzstoffe, die zur Konservierung verwendet werden, zum Beispiel Thiomersal (eine Quecksilberverbindung) oder Phenoxyethanol (eine nerven- und nierenschädigende Substanz). Ausserdem können zur Verstärkung der Immunantwort (Verteidigungsreaktion des Körpers) Mittel wie Formaldehyd und verschiedene Aluminiumverbindungen beigemengt sein. Auch diverse Antibiotika werden verwendet, am häufigsten Neomycin. All diese Stoffe können zu individuellen Unverträglichkeitsreaktionen und zur Entwicklung von Allergien beitragen.
Soll ich weitermachen?
Maria