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Zurück | MS im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen
Bei einigen unserer Mitglieder ist im zeitlichen Zusammenhang mit unterschiedlichen Impfungen eine Multiple Sklerose (MS) aufgetreten. Es handelte sich um Impfungen gegen Diphtherie, FSME (Zecken), Hepatitis, Masern-Mumps-Röteln, Polio sowie gegen Tetanus. Wie aus den medizinischen Unterlagen der betroffenen Mitglieder hervorgeht, traten die Symptome zwischen 1 Tag und einigen Wochen nach Impfung auf. Zum Teil wurde die Diagnose MS erst nach vielen Monaten gestellt.
Bei den Mitgliedern, bei denen im zeitlichen Zusammenhang mit den oben genannten Impfungen eine MS auftrat, liegen hauptsächlich folgende Symptome vor: Taubheitsgefühl, Pelzigkeit, plötzliches Kribbeln, starken Kopfschmerzen, Gangstörungen, Beschwegungsschmerzen, elektrisierende Empfindungen, Bewegungseinschränkungen im Bereich der Halswirbelsäule, Schmerzen beim Treppensteigen und Laufen, Stolpern, Kraftlosigkeit, Gegenstände fallen aus der Hand, Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen, Facialisparese, Schwäche und Gefühllosigkeit in den Beinen, Erschöpfungszustände, Rückenschmerzen, Herzrasen, Taubheit der Hände und Füße, Kreislaufbeschwerden, Fieberanfälle, angeschwollene Gelenke, Allergien, Atemprobleme, Schwäche in den Muskeln, unspezifische Schmerzen.
Bei einigen Mitgliedern wurde die Gesundheitsschädigung als Impfschaden anerkannt.
Sollten Ihnen, liebe Leser, ähnliche Fälle bekannt sein, teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit.
Auf der Website des Paul-Ehrlich-Instituts (www.pei.de) finden Sie unter den Meldungen der Verdachtsfälle auf Impfkomplikationen und schwerwiegende Nebenwirkungen momentan 113 Fälle von Multipler Sklerose nach verschiedenen Impfungen.
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